Musikalische Andacht zur stillen Zeit

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Am Donnerstag den 17.11.2016 fand um 19.30 Uhr  zum ersten Mal eine Musikalische Andacht zur stillen Zeit statt.

Das Thema der Andacht war die Geschichte eines Menschen, der alles hatte und dem alles genommen wurde. In dem Moment seiner größten Krise, kommen Freunde zu ihm und versuchen ihn mit Gottes Hilfe wieder aufzurichten.

Es wurden musikalische Beiträge und Lesungen vorgetragen, die uns in Zeiten der Traurigkeit und Stille unseres Lebens abholen und uns das Vertrauen in die Güte und Hilfe Gottes stärken.

Mitwirkende:

Gemischter Chor Gemeinde Rudow
Leitung T. Ackerschewski und S. Scholz

Gospelchor Gemeinde Rudow
Leitung: J. Diedrichs

Orgelvortrag
M. Schäfer

 

 

Andacht zur Vorbereitung auf den Entschlafenengottesdienst

In Vorbereitung auf den Entschlafenengottesdienst fand am 02. November 2016  eine besondere Andacht statt.

Unter der Überschrift „Alles hat seine Zeit“ wurde  wir mit besonderen musikalischen Darbietungen, Bibellesungen und einem Videobeitrag gemeinsam eingestimmt.

„Ein jegliches hat seine Zeit, und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde: geboren werden hat seine Zeit, sterben hat seine Zeit; pflanzen hat seine Zeit, ausreißen, was gepflanzt ist, hat seine Zeit; töten hat seine Zeit, heilen hat seine Zeit; abbrechen hat seine Zeit, bauen hat seine Zeit; weinen hat seine Zeit, lachen hat seine Zeit; klagen hat seine Zeit, tanzen hat seine Zeit; Steine wegwerfen hat seine Zeit, Steine sammeln hat seine Zeit; herzen hat seine Zeit, aufhören zu herzen hat seine Zeit; suchen hat seine Zeit, verlieren hat seine Zeit; behalten hat seine Zeit, wegwerfen hat seine Zeit; zerreißen hat seine Zeit, zunähen hat seine Zeit; schweigen hat seine Zeit, reden hat seine Zeit; lieben hat seine Zeit, hassen hat seine Zeit; Streit hat seine Zeit, Friede hat seine Zeit Man mühe sich ab, wie man will, so hat man keinen Gewinn davon. Ich sah die Arbeit, die Gott den Menschen gegeben hat, dass sie sich damit plagen. Er hat alles schön gemacht zu seiner Zeit, auch hat er die Ewigkeit in ihr Herz gelegt; nur dass der Mensch nicht ergründen kann das Werk, das Gott tut, weder Anfang noch Ende.“

Prediger 3, 1-11