Aus dem Gottesdienst vom 05.08.2020

Präsenzgottesdienst in Rudow

Bibelwort:

Gefällt es euch aber nicht, dem Herrn zu dienen, so wählt euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter gedient haben jenseits des Stroms, oder den Göttern der Amoriter, in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus wollen dem Herrn dienen.

Josua 24, 15

Bibellesung:
Josua 24,1.2.14–18

Eingangslied:
Stern, auf den ich schaue (GB 371)

Bußlied:
Blicke nur auf Jesum (GB 375, Strophe 1+2)

Abendmahlslied:
Welch Glück ist’s, erlöst zu sein (GB 294)

Heftiges Unwetter führte zum Gottesdienst im Kuschelmodus

Rund 60 Minuten vor Gottesdienstbeginn verdunkelte sich der Himmel über Berlin-Rudow äußerst stark und ein heftiges Gewitter brach über den Ortsteil herein. Starker Regen, Hagelschauer, Blitz und Donner sowie heftige Böen erschwerten den Gang zum Gottesdienst. Zusätzlich zur hereingebrochenen Dunkelheit war die Sicht durch den sehr dichten Niederschlag erschwert, sodass man kaum den Eingang zum Kirchengrundstück erkennen konnte. Darüber hinaus half auch kein Regenschirm, um halbwegs trocken das sichere Gemeindehaus zu erreichen.

Die Folge war, dass die heutige Schar der Gottesdienstbesucher gerade mal 32 Anwesende zählte. Nun, auch bei dieser recht überschaubaren Menge war das Wirken des Heiligen Geistes spürbar. Dicht um den Altar geschart wurde der Gottesdienst im Kuschelmodus erlebbar und weckte Erinnerungen an manches Gottesdiensterleben in einer Wohnzimmergemeinde. Es kommt eben nicht auf die Menge an.

Dank der technischen Möglichkeiten nutzt viele der durch das Unwetter verhinderten Gemeindemitglieder die telefonische Verbindung und konnten so dem Gottesdienstgeschehen akustisch beiwohnen.

Wir sind unserem Gott sehr dankbar, dass keine Schäden zu verzeichnen waren, auch wenn sich zum Teil das Regenwasser durch die geschlossenen Fenster seinen Weg ins Kirchenschiff bahnte und die umliegenden Straßen durch umgestürzte Bäume und Überflutungen nur schwer passierbar waren.

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Adventsgottesdienst

Am Sonntag, den 02. Dezember 2018 fand in unserer Gemeinde ein besonderer Gottesdienst mit einem anschließenden Musikprogramm zur Advents-und Weihnachtszeit statt.

Dem Gottesdienst lag das Wort aus Jesaja 9,1 zugrunde:

„Das Volk, das im Finstern wandelt,
sieht ein großes Licht, und über
denen, die da wohnen im finstern
Lande, scheint es hell.“

Nach dem Gottesdienst wurde durch den Gemeindechor, Kinderchor und unseren Organisten, ein stimmungsvolles, weihnachtliches Musikprogramm zu Gehör gebracht.

Anschließend war Gelegenheit bei Speis und Trank sich auszutauschen.

Wir danken allen Beteiligten für die wunderschöne Einstimmung auf das Weihnachtsfest!