Internationaler Jugendtag 2019

Auch die Gemeinde Rudow konnte den Internationalen Jugendtag 2019 tatkräftig unterstützen. So haben sich mehrere Gemeindemitglieder bereit erklärt, bereits vor Beginn des ITJ-2019 Vorort zu sein und auch noch danach zu bleiben, um zu helfen. Sie wurden in verschiedenen Tätigkeitsfeldern wie Logistik, Catering oder auch als „Scouts“ bzw. „Guides“ zur Lenkung der Besucherströme innerhalb des Messegeländes und der Arena eingesetzt.

Die Arbeitseinsätze, zumal in der Hitze des Tages oder auch in der Nacht, verlangten von den Helfern so manches Opfer, doch die einhellige Meinung ist: Es hat sich gelohnt!

Insgesamt wurde der IJT-2019 erst durch den Einsatz von ca. 3000 ehrenamtlichen Helfern möglich gemacht.

Eine spitzen Leistung und ein ganz herzliches Dankeschön!

 

 

Unsere Jugend auf dem Internationalen Jugendtag 2019

Unsere Jugendlichen sind gestern ein bisschen müde, aber überglücklich und mit ganz vielen tollen Erlebnissen, Eindrücken und Begegnungen wohlbehalten zurückgekehrt.

Der IJT-2019 war ein einmaliges Erlebnis für viele und hat Spuren hinterlassen. Jetzt gilt es diese Freude in die Gemeinde zu tragen. „HERE I AM“ – auch in der Gemeinde Rudow.

Die Jugend bedankt sich bei allen Helfern und Spendern, die die Teilnahme überhaupt erst ermöglichten!

Unsere Jugend auf dem Internationalen Jugendtag 2019

Die letzten beiden Tage standen unter dem Eindruck zweier Großereignisse: Die Aufführung des gigantischem Pop-Oratoriums „I AM“ und der großen Show „#HereThereEverywhere – Jesus the Light In Us“.

Beim Pop-Oratorium wirkte ein 3500-köpfiger, international besetzter Chor mit. Mittendrin natürlich auch Jugendliche aus Rudow.

#HereThereEverywhere stellte die einzelnen Kontinente in einer furiosen Show vor. Hier zeigte sich deutlich, welche Vielfalt auf dem IJT-2019 vertreten ist. Auch hier waren wieder Jugendliche aus unserer Gemeinde unter vollem Einsatz ihrer Kräfte freudig aktiv.

Und so schaut es aus, wenn man die Stimmung direkt in der Arena miterleben darf:

Unsere Jugend auf dem Internationalen Jugendtag 2019

Der Jugendtag wird umrahmt durch ein sehr vielfältiges Musikprogramm. Heute trat dazu auch Jucobs, der Jugendchor Berlin-Süd mit Chorsängerinnen und -sängern sowie Solistinnen und Solisten aus unserer Gemeinde auf. Der Chor spielte auf der ganzen Partitur der Gefühle. Unbeschreiblich emotional, aber auch freudig mitreißend. Wahrlich lebendiger Glaube!

Es war ein ganz tolles Konzert und wir freuen auf das nächste!

Unsere Jugend auf dem Internationalen Jugendtag 2019 in Düsseldorf

Am Donnerstag, dem 30.05.2019 macht sich unsere Jugend auf, um an dem Internationalen Jugendtag 2019  in Düsseldorf teilzunehmen. Dazu fährt eigens ein Sonderzug der Gebietskirche Berlin-Brandenburg direkt in die Nordrhein-Westfälische Landeshauptstadt.

Unsere Jugendlichen mit ihren Begleitern sind voller Vorfreude und sehr gespannt auf dieses einmalige Erlebnis. Es werden rund 30.000 Jugendliche aus der ganzen Welt erwartet. Das Motto das Jugendtages ist „Hier bin ich“.

Unsere Gemeinde freut sich mit unseren Jugendlichen und wünscht eine gute Reise und ganz viel Segen!

 

 

Fruit Logistica 2019

Wenn 32 Lastkraftwagen mit Blaulicht durch die Berliner Stadt rollen, dann muss es sich um eine wertvolle Fracht handeln. Auf den Ladeflächen werden ca. 70 Tonnen Lebensmittel, welche zuvor in den Messehallen der Fruit Logistica von fleißigen Helfern gerettet worden sind, zu einer Lagerhalle transportiert. Dort hatte unsere Jugendgruppe (mit Verstärkung) aus Rudow den Auftrag die LKWs schnellstmöglich auszuladen damit die Berliner Tafel die Lebensmittel zielgerichtet weiterverarbeiten und an bedürftige Menschen verteilen kann.

Wir danken der Berliner Tafel e.V für die Möglichkeit, helfen zu können.

Berliner Tafel e.V.

Jugendfreizeit am Beetzsee

Am Wochenende 17.-19.06.2016 traf sich die Jugend der Kirchenbezirke Halberstadt, Magdeburg und Stendal zu ihrer diesjährigen Jugendfreizeit im KIEZ Bollmannsruh am Beetzsee bei Brandenburg.

In diesem Jahr war auch unsere Jugendgruppe mit eingeladen. Insgesamt machten sich sieben Jugendliche aus unserem Kreis am Freitag auf den Weg zum Beetzsee.

Die Lage und die dortigen Freizeiteinrichtungen waren der Rahmen, um Gemeinschaft zu erleben, zusammen Spaß zu haben und neue Kontakte zu knüpfen. Außerdem konnte man sich über die Unterschiede der Bezirke unterhalten und neue Erfahrungen und Kenntnisse sammeln.

Trotz ungünstigen Wettersituationen in vielen anderen Regionen war das Wetter, abgesehen von einem 30-minütigen Gewitterguss, während der Jugendfreizeit ideal.

Nach der Ankunft und Begrüßung am Freitagabend fand ein Volleyballturnier statt. Es dauerte solange, bis mit der einbrechenden Dunkelheit der Ball fast nicht mehr zu sehen war. Als es dann endgültig dunkel wurde, ging es in den naheliegenden Wald zur Nachtwanderung. Sie war durch die Lesung einer Gruselgeschichte, dem Geheul einer Kettensäge und einem lachenden Totenkopf schaurig-schön und erst nach Mitternacht zu Ende.

Am Samstagvormittag wurden per Los einzelne Teams gebildet, die insgesamt zehn Stationen zu bewältigen hatten.

Dabei ging es um:

  • Geschicklichkeit – einen Hula-Hoop-Reifen mit Rückwärtsdrall nach vorn zu werfen, der dann wieder zur Startlinie zurückkommen muss,
  • um Teambildung – das Team muss mit einem sehr langen Seil eine Kontur auf den Boden legen, wobei alle Spieler verbundene Augen haben,
  • um Sinneswahrnehmung – 15 Substanzen (Kaffee, Basilikum, Ei usw.) mussten erraten werden

Und noch etliches anderes mehr.

Am Nachmittag bestand die Möglichkeit in einem Kanadier auf dem See zu fahren, am Kletterturm gesichert zu klettern oder auf einer Anlage sich im Bogenschießen zu üben. Letzteres stellte sich als beliebteste Station heraus.

Die Andacht am Samstagabend stand unter dem Motto „Reichsein in Armut“. Es war ein Bericht von einem Besuch im Township Langa in Kapstadt. Jugendliche hatten im Rahmen der Chorreise nach Südafrika dort einen Besuch abgestattet und konnten berichten, dass es für sie der fröhlichste und lebendigste Ort gewesen ist, den sie je gesehen hatten und dies trotz der unvorstellbaren Armut der Menschen.

Bis spät in die Nacht hinein saßen viele Jugendliche noch am Lagerfeuer zusammen.

Am Sonntag konnte die Übertragung des Stammapostelgottesdienstes aus Hannover mit der Ruhesetzung von Bezirksapostel Klingler erlebt werden. Die Techniker hatten auch in Bollmannsruh eine Satellitenübertragung ermöglicht.

Nach dem Mittagessen ging „ein schönes Wochenende in Gemeinschaft“ zu Ende, wie es ein Jugendlicher auf dem Feedbackbogen formulierte.

Unsere Jugendlichen sind alle gesund und heil am Sonntagnachmittag zurückgekommen.

 

Wir bedanken uns bei den Magdeburgern, den Stendalern und den Halberstadtlern für das tolle und freudenreiche Wochenende. Es hat viel Spaß gemacht und wir haben viele neue Eindrücke bekommen! 

Weitere Informationen und Fotos gibt es hier zu sehen.