Gottesdienst mit weihnachtlichem Musikprogramm und gemütlichem Zusammensein

 

Am vierten Adventssonntag fand in der Gemeinde Berlin-Rudow ein besonderer Gottesdienst statt.

Das Weihnachtsfest steht unmittelbar vor der Tür und was liegt näher, als sich gemeinsam darauf vorzubereiten. Der Gottesdienst mit einem anschließenden Musikprogramm und gemütlichem Beisammensein sollte die Herzen einstimmen.

Dem Gottesdienst unseres Bezirksvorstehers lag das Bibelwort aus Johannes 12,13 zugrunde:

Hosianna! Gelobt sei, der da kommt in dem Namen des Herrn, der König von Israel!

In seinem Dienen erklärte unser Bezirksvorsteher den Begriff „Hosianna“ und seine Bedeutung als Ruf nach Hilfe, aber auch als Jubelruf gegenüber dem Herrscher. Ein guter König habe seinem Volk geholfen und so leben wir in der Adventszeit und erwarten als unseren guten König unsern Herrn Jesus Christus.

Ein weltlicher Herrscher könne seinem Volk auch nur auf Erden helfen. Jesus dagegen bringt uns so viel mehr. Er bereitet uns eine wundervolle Zukunft und so warten wir auf sein Wiederkommen. Gott ist unendlich in seiner Liebe und Zuneigung zu den Menschen.

Kurz nach dem Gottesdienst wurde von der kleinen Marie, vor der versammelten Gemeinde, das Gedicht „Denkt euch, ich habe das Christkind gesehen!“ vorgetragen. Spätestens jetzt wurde es jedem warm ums Herz und mancher dachte zurück an die Weihnachtsfeste in seiner Kindheit.

Danach begann das weihnachtliche Musikprogramm. Es wurden Stücke von unserem Kinderchor, Organisten, Hornisten, Gospelchor und Gemeindechor vorgetragen. Eine wundervolle Mischung von neuer und alter, deutschsprachiger und internationaler Musik nahm die Zuhörer mit auf den Weg zum Fest.

Anschließend konnte bei Bratwurst, Schnittchen, warmen Getränken und anderen Leckereien Gemeinschaft gepflegt und erlebt werden.

Wir danken allen Beteiligten für ihr liebevolles Engagement! 

 

Andacht zur Vorbereitung auf den Entschlafenengottesdienst

In Vorbereitung auf den Entschlafenengottesdienst fand am 02. November 2016  eine besondere Andacht statt.

Unter der Überschrift „Alles hat seine Zeit“ wurde  wir mit besonderen musikalischen Darbietungen, Bibellesungen und einem Videobeitrag gemeinsam eingestimmt.

„Ein jegliches hat seine Zeit, und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde: geboren werden hat seine Zeit, sterben hat seine Zeit; pflanzen hat seine Zeit, ausreißen, was gepflanzt ist, hat seine Zeit; töten hat seine Zeit, heilen hat seine Zeit; abbrechen hat seine Zeit, bauen hat seine Zeit; weinen hat seine Zeit, lachen hat seine Zeit; klagen hat seine Zeit, tanzen hat seine Zeit; Steine wegwerfen hat seine Zeit, Steine sammeln hat seine Zeit; herzen hat seine Zeit, aufhören zu herzen hat seine Zeit; suchen hat seine Zeit, verlieren hat seine Zeit; behalten hat seine Zeit, wegwerfen hat seine Zeit; zerreißen hat seine Zeit, zunähen hat seine Zeit; schweigen hat seine Zeit, reden hat seine Zeit; lieben hat seine Zeit, hassen hat seine Zeit; Streit hat seine Zeit, Friede hat seine Zeit Man mühe sich ab, wie man will, so hat man keinen Gewinn davon. Ich sah die Arbeit, die Gott den Menschen gegeben hat, dass sie sich damit plagen. Er hat alles schön gemacht zu seiner Zeit, auch hat er die Ewigkeit in ihr Herz gelegt; nur dass der Mensch nicht ergründen kann das Werk, das Gott tut, weder Anfang noch Ende.“

Prediger 3, 1-11

 

Erntedankgottesdienst mit Stammapostel Jean-Luc Schneider

 

Der Erntedankgottesdienst am 02.10.2016 war etwas ganz besonderes für die Gemeinde Berlin-Rudow.

Stammapostel Jean-Luc Schneider, der Leiter und oberste Repräsentant der Neuapostolischen Kirche,  besuchte die Gemeinde. Der Gottesdienst wurde via Satellit in die Gebietskirche Berlin-Brandenburg übertragen.

Er diente mit dem Wort:

„Der Speise gibt allem Fleisch, denn seine Güte währet ewiglich.
Danket dem Gott des Himmels, denn seine Güte währet ewiglich.“

Psalm 136, 25.26

Er wurde begleitet von Apostel Mutschler und Apostel Falk (Nord- und Ostdeutschland).

Ein ausführlicher Bericht wurde auf der Website der Gebietskirche Berlin-Brandenburg veröffentlicht

Wir sind dankbar für diesen schönen Festgottesdienst!

 

Fotos: hdk

 

Stammapostel Jean-Luc Schneider besucht unsere Gemeinde

Stammapostel Jean-Luc SchneiderEs ist nicht zu übersehen. Seit Tagen herrscht rund um die Gemeinde Rudow ein emsiges und konzentriertes Treiben wie in einem Bienenstock. Besprechungen werden gehalten, Planungen ausgearbeitet, Musikstücke geprobt – Kurzum die Gemeinde bereitet sich auf ein ganz besonderes Ereignis vor. So etwas gab es in der über achtzigjährigen Gemeindegeschichte noch nicht:

Stammapostel Jean-Luc Schneider, der Leiter und oberste Repräsentant der Neuapostolischen Kirche,  hat seinen Besuch zum Erntedankfest am 02.10.16 angekündigt. Der Gottesdienst wird via Satellit in die Gebietskirche Berlin-Brandenburg übertragen.

Damit verbunden ist eine ganz besondere Vorfreude und Dankbarkeit. Wir möchten dieses Ereignis ganz intensiv mit unseren Gebeten unterstützen und bedanken uns schon jetzt bei jeder Hand, die mit anpackt und zum Gelingen beiträgt.

An diesem Tag ist eine Teilnahme am Gottesdienst in Berlin-Rudow leider nur mit Einlasskarte möglich!

Eltern- und Lehrkräfte-Gottesdienst im Bezirk Süd

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Es war der erste von insgesamt drei Eltern- und Lehrkräfte-Gottesdiensten, die im Bezirk Süd stattfinden. Am Sonntag, dem 26.06.2016 lud Bezirksvorsteher Christian Mallek die Eltern und Lehrkräfte sowie die Kinder und Jugendlichen aus den Gemeinden Britz, Kreuzberg, Treptow und Rudow in die Kirche nach Treptow ein. Knapp 230 Gottesdienstteilnehmer waren zu diesem besonderen Ereignis zusammengekommen. Unmittelbar nach dem Gottesdienst wurden den Eltern und Lehrkräften einige Ideen zur Kinder- und Jugendarbeit vermittelt, die zuvor von Arbeitsgruppen unter der Regie der Fachberater des Bezirksapostels gesammelt wurden.
Den Gottesdienst stellte Bezirksälteste Mallek unter das Wort aus Kolosser 2, 6-7:

„ Wie ihr nun den Herrn Christus Jesus angenommen habt, so lebt auch in ihm und seid in ihm verwurzelt und gegründet und fest im Glauben, wie ihr gelehrt worden seid, und seid reichlich dankbar.“

Es ginge in unserer Zeit darum, den christlichen Glauben in den Herzen unserer Kinder und Jugendlichen groß zu machen. „Liebe Eltern, redet noch mehr mit Euren Kindern über die Schönheit unseres Glaubens. Vermittelt ihnen Eure guten Erfahrungen, die Ihr mit Gott gemacht habt“, riet er. So werden die Kinder mit den Grundzügen des Evangeliums „verwurzelt und gegründet“, wie es im Bibelwort heißt. Ihren Glauben müssten sie dann später selbst festigen, indem sie ihre eigenen Erfahrungen mit Gott machen.

Er warb auch darum, Verständnis aufzubringen, wenn Kinder und Jugendliche heute ihren Glauben anders lebten und deutlicher zu verstehen geben, wenn ihnen etwas nicht gefällt. Damit müsse man umgehen können. Wenn Christus in uns lebt und wir von ihm durchdrungen sind, wird es uns nicht schwerfallen, das auch authentisch weiterzuvermitteln.
An die Lehrkräfte gerichtet, dankte Bezirksevangelist Naumann in seinem Predigtbeitrag diesen für ihre liebevolle Arbeit, in der sie unsere Kinder immer wieder mit Christus in Verbindung bringen. Dabei ginge es nicht nur um reine Wissensvermittlung, sondern vielmehr darum, immer wieder die Liebe für den Herrn zu wecken.
Im Anschluss an den Gottesdienst vermittelte der Bezirks-Kinderbeauftragte Priester Nobis gemeinsam mit seinem Helfer Priester Richter den Eltern und Lehrkräften dann Ideen aus den „Zukunftsworkshops“, die im gesamten Apostelbereich durchgeführt wurden und die neue Impulse geben, wie man Kinder noch mehr in die Mitte der Gemeinden rückt und ihnen den Übergang zur Jugend leichtmacht. Damit die Eltern dem Vortrag auch ungestört folgen konnten, haben sich die Jugendlichen in dieser Zeit um die Kinder gekümmert und mit ihnen gespielt.
Nach dem rund 40-minütigen Vortrag war dann ausreichend Zeit, um beim gemeinsamen Mittagessen Ideen auszutauschen oder sich einfach mal wiederzusehen. In zwei weiteren Veranstaltungen dieser Art werden den weiteren zehn Gemeinden des Bezirks Süd diese Gedanken ebenfalls nahegebracht.

 

 

Ordination des Gemeindeevangelisten Mallek zum Bezirksevangelisten

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Zum Festgottesdienst mit Bezirksapostel Nadolny am 21.06.2015 in der Stadthalle Eberswalde erhielt der Vorsteher und Gemeindeevangelist aus Rudow, Christian Mallek, das Bezirksevangelistenamt. Er soll im Januar 2016 Nachfolger des jetzigen Bezirksältesten für Berlin-Süd, Dieter Wendt, werden.

Bis zu einer Nachfolgeregelung für Rudow wird er zunächst Gemeindevorsteher seiner Gemeinde bleiben.

Link zum Gottesdienstbericht auf NAK Berlin-Brandenburg.

 

 

Weihnachten in unserer Gemeinde 2014

Der Weihnachtsgottesdienst 2014 stand unter dem Bibelwort aus Lukas 2,7: „Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge.“

Das Jesuskind wird in Armut geboren, jedoch ist diese Armut der von Gott gewählte Weg, den Menschen das Heil zu bringen. Das Evangelium richtet sich an alle Menschen und insbesondere an Arme, Benachteiligte und am Rande der Gesellschaft Lebende. Jesus ist gekommen, um ihnen den größten Schatz zu bringen: das ewige Leben.

Der Gottesdienst wurde von verschiedenen Musikgruppen musikalisch untermalt. Nach dem Gottesdienst gab es noch für jedes Kind ein kleines Geschenk unter dem Tannenbaum.

 

Bezirksapostel Nadolny in Rudow – Ruhesetzung und Ordinationen

Am Donnerstag, dem 18.12.2014 besuchte Bezirksapostel Nadolny unsere Gemeinde Rudow. Mit dem Wort aus Johannes 21, 15 stellte er die Frage des Herrn Jesus an Petrus in den Mittelpunkt des Gottesdienstes: „Simon, Sohn des Johannes, hast du mich lieber, als diese mich haben?“ Er spricht mit der Anrede „Simon“ den Petrus persönlich an. Es ist ihm wichtig, was er denkt. Er hält ihm seine Fehler nicht vor, sondern gibt ihm den Auftrag, seine Schafe und Lämmer zu weiden.

In diesem Gottesdienst wurde Diakon Bienge nach 42-jähriger Amtstätigkeit in den wohlverdienten Ruhestand versetzt.

Die Gemeinde erhielt aber auch zwei neue Diakone und einen Priester. An diese Männer gewandt stellte der Bezirksapostel auch die Frage: „Habt Ihr den Herrn lieb?“ Das JA war deutlich zu hören.

So haben wir nun mit den Diakonen Richter und Kosky-Felkeneyer sowie dem Priester Stader drei neue Amtsgaben in unserer Gemeinde Rudow.

Dem zur Ruhe gesetzten Diakon Bienge wünschen wir nun einen gesegneten Ruhestand. Unseren beiden neuen Diakonen und unserem Priester wünschen wir eine gesegnete Arbeit, in der sie täglich die Hilfe und Nähe unseres himmlischen Vaters erleben mögen!

 

Ostern 2014

Der Ostergottesdienst stand unter dem Bibelwort aus 1. Korinther 6,14 „Gott aber hat den Herrn auferweckt und wird auch uns auferwecken durch seine Kraft.“

Gott hat Jesus Christus von den Toten auferweckt. Er wird auch uns auferwecken. Bereits jetzt kann uns Gott unseren Glauben, unsere lebendige Hoffnung, unser Gebetsleben und unsere freudige und aktive Mitarbeit neu erwecken, wenn wir vielleicht hier und da müde geworden sind. Die Freude auf ein ewiges Leben mit Gott, auf eine Auferstehung, mag uns das Osterfest lebendig halten. Aus der Verzagtheit am Grabe wurde die trostreiche Gewissheit: Der Herr ist auferstanden! Am Tag des Herrn wird sich auch alles Leid in Freude wandeln. Daraus wächst die Zuversicht: Christus lebt, mit ihm auch wir!

Bei schönstem Sonnenschein konnten die Kinder im Anschluss des Gottesdienstes im Kirchengarten noch Schoko-Osterhasen suchen.