Heftiges Unwetter führte zum Gottesdienst im Kuschelmodus

Rund 60 Minuten vor Gottesdienstbeginn verdunkelte sich der Himmel über Berlin-Rudow äußerst stark und ein heftiges Gewitter brach über den Ortsteil herein. Starker Regen, Hagelschauer, Blitz und Donner sowie heftige Böen erschwerten den Gang zum Gottesdienst. Zusätzlich zur hereingebrochenen Dunkelheit war die Sicht durch den sehr dichten Niederschlag erschwert, sodass man kaum den Eingang zum Kirchengrundstück erkennen konnte. Darüber hinaus half auch kein Regenschirm, um halbwegs trocken das sichere Gemeindehaus zu erreichen.

Die Folge war, dass die heutige Schar der Gottesdienstbesucher gerade mal 32 Anwesende zählte. Nun, auch bei dieser recht überschaubaren Menge war das Wirken des Heiligen Geistes spürbar. Dicht um den Altar geschart wurde der Gottesdienst im Kuschelmodus erlebbar und weckte Erinnerungen an manches Gottesdiensterleben in einer Wohnzimmergemeinde. Es kommt eben nicht auf die Menge an.

Dank der technischen Möglichkeiten nutzt viele der durch das Unwetter verhinderten Gemeindemitglieder die telefonische Verbindung und konnten so dem Gottesdienstgeschehen akustisch beiwohnen.

Wir sind unserem Gott sehr dankbar, dass keine Schäden zu verzeichnen waren, auch wenn sich zum Teil das Regenwasser durch die geschlossenen Fenster seinen Weg ins Kirchenschiff bahnte und die umliegenden Straßen durch umgestürzte Bäume und Überflutungen nur schwer passierbar waren.

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Vorsteherwechsel in Rudow

Am Mittwoch, den 28.11.18 besuchte unserer Apostel Katens die Gemeinde. Er diente mit einem Wort aus 2. Timotheus 2, 19:

Der feste Grund Gottes besteht
und hat dieses Siegel:
Der Herr kennt die Seinen.

Im Gottesdienst wurde der bisherige Vorsteher der Gemeinde, Gemeindeevangelist Gaul, von seinem Auftrag entbunden und der Gemeindeevangelist Gehlfuß mit der Führung der Gemeinde beauftragt.
Wir danken unserem bisherigen Vorsteher von ganzem Herzen für seine treuen Dienste und wünschen unserem neuen Vorsteher in seinem Amt viel Segen und die liebevolle Führung unseres himmlischen Vaters.

Aus dem Gottesdienst vom 28.10.2018

– Bezirklicher Seniorengottesdienst –

Bibelwort:

Aber du, Herr, bist der Schild
für mich, du bist meine Ehre
und hebst mein Haupt empor.
Ich rufe mit meiner Stimme zum
Herrn, so erhört er mich von
seinem heiligen Berge.

Psalm 3,4.5

Eingangslied:
Ein Ort ist mir gar lieb und wert (GB 128)

Chorlied:
In einer Zeit voll Angst (CB 208)

Erntedank 2018

Der Erntedankgottesdienst am 07.10.2018 begann diesmal um 10 Uhr und verlief etwas anders als sonst.

In einer Einstimmung auf den Gottesdienst um 9:30 Uhr, nach dem einleitenden Gebet, gab es unterstützt von einer Bilderpräsentation eine Bibellesung über die Schöpfungsgeschichte (1. Mose 1,1-31 und 1. Mose 2,1–4.15). Die Lesung wurde am Piano untermalend begleitet. Daran schloss sich ein Orgelvortrag an, der „Gott des Himmels und der Erden“ (Choral [GB 145] und Choralvorspiel von J. G. Walther) eindrucksvoll hervorhob. Abrundend trugen zwei Sängerinnen „Look at the world“ („Schau auf die Welt„) von J. Rutter, ebenfalls am Piano begleitet, vor.

So durch Wort, Bilder und Musik eingestimmt, führte Bezirksevangelist Przybylka den Erntedankgottesdienst mit dem Bibelwort aus Psalm 136,1a.25a.26 „Danket dem Herrn; [..] Der Speise gibt allem Fleisch, [..] Danket dem Gott des Himmels, denn seine Güte währet ewiglich“ durch. In der Predigt wurde beleuchtet, den Herrn, unseren Schöpfer, zu lobpreisen und zu bekennen, uns freuen zu können, statt zu beklagen, außerdem unsere Dankbarkeit zum Ausdruck bringen zu können, denn was wir haben, ist von Gott gegeben und IHM vertrauen zu können und dabei unseren Glauben auch im Alltag (er-)leben zu können.

Auch in der Vorsonntagsschule beschäftigten sich die Kinder mit dem Danken und Erntedank.

Ein Teil des (essbaren) Altarschmuckes wird gespendet.

Ein Dankeschön an alle Beteiligten!

Wir feiern Erntedank

Ein ungewöhnlicher Gottesdienst wird am Sonntag, 7. Oktober 2018 um 10 Uhr in unserer Gemeinde stattfinden : Unter dem Motto „Gott sei Dank“ feiert die Neuapostolischen Kirche Erntedank. Ein Vorprogramm, das auf den Gottesdienst einstimmt, beginnt um 9.30 Uhr.

Äpfel und Kartoffeln, Getreide und Kürbisse, Trauben und Zucchini – einmal im Jahr finden die reichen Gaben der Natur ihren Weg in die christlichen Kirchen. Die Altäre sind mit prächtigen, farbenfrohen Arrangements geschmückt, die Menschen bringen Obst und Gemüse in die Gotteshäuser. In der Neuapostolischen Kirche steht der Tag unter dem Motto „Gott sei Dank“. Es gibt vieles, für das wir Gott dankbar sein können. Der Erntedanktag ist ein guter Anlass, dies zu erkennen und damit Zufriedenheit zu erfahren. Im Gottesdienst erleben wir herzliche Gemeinschaft, hören Gottes Wort und empfinden seine Liebe, Nähe und Gnade.

Wir laden Sie herzlich ein, den Erntedankgottesdienst in unserer Gemeinden zu erleben.

www.erntedanktag.de

Konfirmation 2018

 

Am Sonntag, dem 13. Mai 2018 feierten unsere vier Konfirmanden Fabian, Sarah, Sarah und Lina in der vollbesetzten Kirche in Rudow ihre Konfirmation.

Der Bezirksälteste, der den Konfirmationsgottesdienst hielt, legte seiner Predigt ein Wort aus Epheser 5,1 zugrunde, in dem es heißt: „So folgt nun Gottes Beispiel als die geliebten Kinder.

Wir heißen Euch vier im Kreis der Jugend ganz herzlich willkommen und wünschen Euch ganz viel Freude und viel Gotterleben!

Gottestdienst zum 3. Advent

Am Sonntagnachmittag, dem 17.12.2017 lud unsere Gemeinde zum  Gottesdienst am 3. Advent mit Advents- und Weihnachtskonzert und anschließendem Zusammensein bei Grillwurst, Waffeln und Glühwein ein.

230 Besucher füllten um 16 Uhr die festlich geschmückte Kirche. Dem Gottesdienst lag ein Wort aus Galater 4, 4.5 zugrunde:

Als aber die Zeit erfüllt war, sandte
Gott seinen Sohn, geboren von
einer Frau und unter das Gesetz
getan, damit er die, die unter dem
Gesetz waren, erlöste, damit wir
die Kindschaft empfingen.

Anschließend erfreuten die Interpreten des gemischten Chores, des Kinderchores, des Gospelchores, sowie unsere Organisten mit einem stimmungsvollen Programm das Publikum. Die Musikstücke legten mit jedem Akkord Friede, Freude und die Hoffung der Heiligen Nacht in die Herzen der Zuhörer. Belohnt wurde die Mühe durch einen begeisterten Applaus.

Danach war wie immer viel Zeit für Gespräche bei leckerem Essen und Trinken. Es wurde gegrillt sowie Waffeln gebacken. Dazu gab es Glühwein, Kinderpunsch und Kakao.

Wir danken allen Organisatoren und Ausführenden für diese gelungene Einstimmung auf das Weihnachtfest!

 

Diamantene Hochzeit

 

Am Sonntag, dem 02.04.2017, empfingen unsere Geschwister Schroeter den Segen zu ihrer Diamantenen Hochzeit.

Dem Gottesdienst zugrunde lag das Wort aus Lukas 22, 17.18 :

Und er nahm den Kelch, dankte und sprach: Nehmt ihn und teilt
ihn unter euch; denn ich sage euch: Ich werde von nun an nicht trinken von dem Gewächs des Weinstocks, bis das Reich Gottes kommt.

Priester Nobis betonte in seinem Dienen wie wichtig die Gemeinschaft ist. Insbesondere in der Gemeinschaft des Heiligen Abendmahls liege für den Glaubenden ein ganz besonderes Heil verborgen.

Auf ihrem weiteren Weg wurde dem Jubelpaar ein Wort aus dem Psalm 115, 3,12 mitgegeben:

„Unser Gott ist im Himmel; er kann schaffen, was er will. Der Herr denkt an uns und segnet uns.“

Ein ganz besonderes Gepräge erhielt der Gottesdienst durch die musikalische Umrahmung durch Mitglieder Familie des Jubelpaares.
 
Wir wünschen dem Diamantenen Paar die spürbare Nähe unseres himmlischen Vaters, seinen Schutz und seine Liebe.

Gottesdienst mit weihnachtlichem Musikprogramm und gemütlichem Zusammensein

 

 

Am vierten Adventssonntag fand in der Gemeinde Berlin-Rudow ein besonderer Gottesdienst statt.

Das Weihnachtsfest steht unmittelbar vor der Tür und was liegt näher, als sich gemeinsam darauf vorzubereiten. Der Gottesdienst mit einem anschließenden Musikprogramm und gemütlichem Beisammensein sollte die Herzen einstimmen.

Dem Gottesdienst unseres Bezirksvorstehers lag das Bibelwort aus Johannes 12,13 zugrunde:

Hosianna! Gelobt sei, der da kommt in dem Namen des Herrn, der König von Israel!

In seinem Dienen erklärte unser Bezirksvorsteher den Begriff „Hosianna“ und seine Bedeutung als Ruf nach Hilfe, aber auch als Jubelruf gegenüber dem Herrscher. Ein guter König habe seinem Volk geholfen und so leben wir in der Adventszeit und erwarten als unseren guten König unsern Herrn Jesus Christus.

Ein weltlicher Herrscher könne seinem Volk auch nur auf Erden helfen. Jesus dagegen bringt uns so viel mehr. Er bereitet uns eine wundervolle Zukunft und so warten wir auf sein Wiederkommen. Gott ist unendlich in seiner Liebe und Zuneigung zu den Menschen.

Kurz nach dem Gottesdienst wurde von der kleinen Marie, vor der versammelten Gemeinde, das Gedicht „Denkt euch, ich habe das Christkind gesehen!“ vorgetragen. Spätestens jetzt wurde es jedem warm ums Herz und mancher dachte zurück an die Weihnachtsfeste in seiner Kindheit.

Danach begann das weihnachtliche Musikprogramm. Es wurden Stücke von unserem Kinderchor, Organisten, Hornisten, Gospelchor und Gemeindechor vorgetragen. Eine wundervolle Mischung von neuer und alter, deutschsprachiger und internationaler Musik nahm die Zuhörer mit auf den Weg zum Fest.

Anschließend konnte bei Bratwurst, Schnittchen, warmen Getränken und anderen Leckereien Gemeinschaft gepflegt und erlebt werden.

Wir danken allen Beteiligten für ihr liebevolles Engagement!