Wunschliedersingen

Am Samstag, dem 02.06.18 kamen bei sommerlichen Temperaturen viele Teilnehmer zu einem Wunschliedersingen zusammen, dass von den Dirigenten und Chören der Gemeinde Rudow organisiert wurde. In Vorbereitung auf diese Veranstaltung hatten vor einigen Wochen alle Gottesdienstteilnehmer die Möglichkeit, ihr persönliches Lieblingslied aus der Chormappe oder dem Gesangbuch aufzuschreiben und in einen Topf zu werfen. Aus den ausgewerteten Liedern wurde dann ein einstündiges Programm zusammengestellt, das durch die breite Palette wohlvertrauter und weniger bekannter Lieder führte.

So wurden auch Männerchorlieder laut, und der Gospelchor hatte zusammen mit den Kindern ebenfalls einen feurigen Auftritt. Klar, dass auch die Orgel, die Querflöte und die Geige als instrumentale Begleitung nicht fehlen durften.

Im Anschluss an dieses Wunschliedersingen blieben die Teilnehmer noch bei Kaffee, Kuchen, Salaten und Stullen zusammen, so dass dieser Nachmittag bei dann auch leicht abkühlendem Wind einen tollen Ausklang fand.

Nacht der offenen Kirchen 2018

Jedes Jahr zu Pfingsten (dieses Jahr am 20.05.2018) laden die Kirchen des Ökumenischen Rates Berlin-Brandenburg (ÖRBB) die Berlinerinnen und Berliner sowie die Gäste der Stadt zur Nacht der offenen Kirchen ein. Die Neuapostolische Kirche Berlin-Brandenburg und damit auch unsere Gemeinde ist seit Oktober 2017 Mitglied im ÖRBB.

Auch unsere Gemeinde öffnet zu dieser besonderen Nacht die Türen und wir möchten alle Interessierten einladen sich einen Eindruck von unserer Gemeinde, unserem Glauben, unseren Aktivitäten und unserer aktiven Gemeinschaft zu machen.

Unsere Türen sind von 18:00 – 23:00 Uhr geöffnet. Als Programm bieten wir unterschiedlichste musikalische Beiträge, Gelegenheit zum persönlichen Gespräch, Videovorführungen, gemeinsame Gebete und ein offenes Singen. Es besteht natürlich auch die Möglichkeit, die besondere Ruhe und Stille des sakralen Raumes zu genießen.

Am Vormittag um 09:30 Uhr  findet wie gewohnt unserer Gottesdienst zu Pfingsten statt.

Dazu ist jeder recht herzlich eingeladen!

 

 

Konfirmation 2018

 

Am Sonntag, dem 13. Mai 2018 feierten unsere vier Konfirmanden Fabian, Sarah, Sarah und Lina in der vollbesetzten Kirche in Rudow ihre Konfirmation.

Der Älteste, der den Konfirmationsgottesdienst hielt, legte seiner Predigt ein Wort aus Epheser 5,1 zugrunde, in dem es heißt: „So folgt nun Gottes Beispiel
als die geliebten Kinder.“

Wir heißen Euch vier im Kreis der Jugend ganz herzlich willkommen und wünschen Euch ganz viel Freude und viel Gotterleben!

Gemeindeausflug zum Domstiftsgut Mötzow

 

Am 5. Mai 2018 startete unsere Reisegruppe pünktlich um 8.30 Uhr die Busreise zum siebenten Mal zum traditionellen Spargelessen zum Domstiftsgut Mötzow. Wir fuhren zunächst nach Ziesar zur Besichtigung einer Burganlage mit einer fachkundigen Führung durch das Museum und die Kirche. Danach ging es nach Mötzow zum Spargelessen. Ab 12.00 Uhr  konnten wir uns am Spargelbüfett satt essen. Hier trafen wir auch die Reisegruppe der Gemeinde Mariendorf beim Spargelbüfett. Nach dieser Stärkung ging es mit dem Bus nach Ketzin zu einer dreistündigen Schiffsrundfahrt bei Kaffee und Kuchen. Bei strahlendem Sonnenschein ging die Fahrt nach Werder und wieder zurück. Die Heimreise traten wir um 18.00 Uhr an und waren fahrplanmäßig um 19.30 Uhr wieder vor unserer Kirche.

Gemeindeausflug nach Dresden

Am 10. März 2018 fuhren wir um 8.00 Uhr mit unserem Reisebus nach Pillnitz bei Dresden. Hier besichtigten wir die nachweislich älteste europäische Kamelie nördlich der Alpen. Sie wurde 1801 an ihren jetzigen Platz im Schlosspark Pillnitz gepflanzt. Die Kamelie hat gegenwärtig einen Kronendurchmesser von ca. 11 Metern und eine Höhe von ca. 9 Metern. Sie trägt während ihrer Blütezeit von Februar bis April bis zu 35.000 rote Blüten. Zum Schutz gegen Frost steht sie in den Wintermonaten in einem fahrbaren Glashaus, welches bei frostfreiem Wetter neben die Kamelie auf Schienen gerollt wird.

Nach der Besichtigung ging es zum gemeinsamen Mittagessen in die Elbterrasse in Wachwitz. Wir speisten im Wintergarten mit Blick auf die vorbei fließende Elbe. Zur Auswahl standen drei Essen.

Danach fuhren wir weiter nach Dresden zum Stadtschloss. Auf dem Plan stand die Besichtigung des „Grünen Gewölbes“. Zu sehen waren zehn Gewölberäume: das Luther-Kabinett, das Bernstein-Kabinett, das Elfenbeinzimmer, das Weißsilberzimmer, das Silbervergoldete Zimmer, der vollkommen verspiegelte Pretiosensaal, das Wappenzimmer, das Juwelenzimmer, das Bronzezimmer und der Raum der Renaissancebronzen. Da das Fotografieren im „Grünen Gewölbe“ verboten ist, konnten wir kein Bild präsentieren.

Gegen 17.15 Uhr fuhren wir nach einer Stunde Freizeit über die A 13 heimwärts. Auf dem Rastplatz „Freienhufener Eck“ machten wir eine Pause bei Kaffee und Kuchen. Um 19.45 Uhr war der Ausflug bei sonnigem Wetter, obwohl im Wetterbericht Regen angesagt wurde, beendet.

Hilfe für die Berliner Tafel e.V.

 

Es ist später Abend. Mitten in Berlin bebt die Erde. Nein, kein Erdbeben, sondern das Gewicht der schweren Einsatzfahrzeuge von THW, Freiwilliger Feuerwehr und vom Deutschen Roten Kreuz erschüttert die Straßen.

Sie sind unterwegs in einer besonderen Mission: Die Rettung rund 80 Tonnen hochwertiger Lebensmittel im Anschluss der Messe „Fruit Logistica“.

Das schlagkräftige Team der neuapostolischen Kirchengemeinde Rudow übernahm dabei den Auftrag, die 25 Lastkraftwagen, welche in schneller Folge an den Toren einer Großlagerhalle eintrafen, in kürzester Zeit zu entladen. Nur so konnte sichergestellt werden, dass das vitaminreiche Gut grob vorsortiert und einer weiteren, schonenden Verarbeitung zugeführt werden konnte.

Der jährliche Arbeitseinsatz hat bei den Rudower Christen schon fast Tradition und einen festen Platz im Terminkalander. Die Freude bei der Aktion und Verbundenheit mit der Berliner Tafel e.V. sind Ausdruck gelebter Nächstenliebe.

Berliner Tafel e.V.

 

Die wichtigste Nachricht

 
Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde.Und diese Schätzung war die allererste und geschah zur Zeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war.
 
Und jedermann ging, dass er sich schätzen ließe, ein jeglicher in seine Stadt.
Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das judäische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, darum dass er von dem Hause und Geschlechte Davids war,
auf dass er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe; die war schwanger.
 
Und als sie daselbst waren, kam die Zeit, dass sie gebären sollte. Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge.
Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde.
Und des Herrn Engel trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr.
 
Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht!
Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird;
denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids.
 
Und das habt zum Zeichen: Ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen.
Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen:
Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens.
 
Und da die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: Lasst uns nun gehen gen Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der Herr kundgetan hat.
Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Josef, dazu das Kind in der Krippe liegen.
 
 Da sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, welches zu ihnen von diesem Kinde gesagt war.
 
Und alle, vor die es kam, wunderten sich über die Rede, die ihnen die Hirten gesagt hatten.
 
Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen.
Und die Hirten kehrten wieder um, priesen und lobten Gott für alles, was sie gehört und gesehen hatten, wie denn zu ihnen gesagt war.“
 
Lukas 2, 1-20

Gottestdienst zum 3. Advent

Am Sonntagnachmittag, dem 17.12.2017 lud unsere Gemeinde zum  Gottesdienst am 3. Advent mit Advents- und Weihnachtskonzert und anschließendem Zusammensein bei Grillwurst, Waffeln und Glühwein ein.

230 Besucher füllten um 16 Uhr die festlich geschmückte Kirche. Dem Gottesdienst lag ein Wort aus Galater 4, 4.5 zugrunde:

Als aber die Zeit erfüllt war, sandte
Gott seinen Sohn, geboren von
einer Frau und unter das Gesetz
getan, damit er die, die unter dem
Gesetz waren, erlöste, damit wir
die Kindschaft empfingen.

Anschließend erfreuten die Interpreten des gemischten Chores, des Kinderchores, des Gospelchores, sowie unsere Organisten mit einem stimmungsvollen Programm das Publikum. Die Musikstücke legten mit jedem Akkord Friede, Freude und die Hoffung der Heiligen Nacht in die Herzen der Zuhörer. Belohnt wurde die Mühe durch einen begeisterten Applaus.

Danach war wie immer viel Zeit für Gespräche bei leckerem Essen und Trinken. Es wurde gegrillt sowie Waffeln gebacken. Dazu gab es Glühwein, Kinderpunsch und Kakao.

Wir danken allen Organisatoren und Ausführenden für diese gelungene Einstimmung auf das Weihnachtfest!

 

Jahresabschlusstreffen der Senioren

Wie in jedem Jahr treffen sich am letzten Donnerstag im November ein Großteil unserer Senioren zu einem gemütlichen Beisammensein in der Begegnungsstätte in Neukölln. Um 15.00 Uhr begann unsere Feier mit einem Gebet.

Die Tische waren weihnachtlich geschmückt. Jeder Teilnehmer erhielt ein Glas Marmelade, einen kleinen Stollen und eine Tüte mit Leckereien. Neben Kaffee und Weihnachtsstollen gab es am Büfett eine herzhafte Suppe, Knacker, Bockwürste, Frankfurter Würste und verschiedene Salate. Es gab die Möglichkeit bei Adventsmusik zwanglose Gespräche zu führen.

Nach dem Essen sang der Seniorenchor und die Geburtstagskinder des letzten Monats wurden mit einem Wunschlied geehrt und bekamen je einen Blumentopf. Es folgten Wortbeiträge einzelner Geschwister und gegen 17.00 Uhr wurde die Feier mit einem Gebet beendet.