Aus dem Gottesdienst vom 20.05.2018

– Gottesdienst zu Pfingsten –

Bibelwort:

In ihm [Jesus Christus] seid auch
ihr, die ihr das Wort der Wahrheit
gehört habt, nämlich das Evan­-
gelium von eurer Seligkeit – in
ihm seid auch ihr, als ihr gläubig wurdet, versiegelt worden mit dem Heiligen Geist, der verheißen ist, welcher ist das Unterpfand unsres
Erbes, zu unsrer Erlösung, dass
wir sein Eigentum würden zum
Lob seiner Herrlichkeit.

Epheser 1,13.14

Bibellesung:
Apostelgeschichte 2,1–13

Eingangsglied:
Geist der Wahrheit, Geist des Lebens (GB 82)

Chorlied:
Heute, heute (CB 109)

Gemeindeausflug nach Dresden

Am 10. März 2018 fuhren wir um 8.00 Uhr mit unserem Reisebus nach Pillnitz bei Dresden. Hier besichtigten wir die nachweislich älteste europäische Kamelie nördlich der Alpen. Sie wurde 1801 an ihren jetzigen Platz im Schlosspark Pillnitz gepflanzt. Die Kamelie hat gegenwärtig einen Kronendurchmesser von ca. 11 Metern und eine Höhe von ca. 9 Metern. Sie trägt während ihrer Blütezeit von Februar bis April bis zu 35.000 rote Blüten. Zum Schutz gegen Frost steht sie in den Wintermonaten in einem fahrbaren Glashaus, welches bei frostfreiem Wetter neben die Kamelie auf Schienen gerollt wird.

Nach der Besichtigung ging es zum gemeinsamen Mittagessen in die Elbterrasse in Wachwitz. Wir speisten im Wintergarten mit Blick auf die vorbei fließende Elbe. Zur Auswahl standen drei Essen.

Danach fuhren wir weiter nach Dresden zum Stadtschloss. Auf dem Plan stand die Besichtigung des „Grünen Gewölbes“. Zu sehen waren zehn Gewölberäume: das Luther-Kabinett, das Bernstein-Kabinett, das Elfenbeinzimmer, das Weißsilberzimmer, das Silbervergoldete Zimmer, der vollkommen verspiegelte Pretiosensaal, das Wappenzimmer, das Juwelenzimmer, das Bronzezimmer und der Raum der Renaissancebronzen. Da das Fotografieren im „Grünen Gewölbe“ verboten ist, konnten wir kein Bild präsentieren.

Gegen 17.15 Uhr fuhren wir nach einer Stunde Freizeit über die A 13 heimwärts. Auf dem Rastplatz „Freienhufener Eck“ machten wir eine Pause bei Kaffee und Kuchen. Um 19.45 Uhr war der Ausflug bei sonnigem Wetter, obwohl im Wetterbericht Regen angesagt wurde, beendet.

Hilfe für die Berliner Tafel e.V.

 

Es ist später Abend. Mitten in Berlin bebt die Erde. Nein, kein Erdbeben, sondern das Gewicht der schweren Einsatzfahrzeuge von THW, Freiwilliger Feuerwehr und vom Deutschen Roten Kreuz erschüttert die Straßen.

Sie sind unterwegs in einer besonderen Mission: Die Rettung rund 80 Tonnen hochwertiger Lebensmittel im Anschluss der Messe „Fruit Logistica“.

Das schlagkräftige Team der neuapostolischen Kirchengemeinde Rudow übernahm dabei den Auftrag, die 25 Lastkraftwagen, welche in schneller Folge an den Toren einer Großlagerhalle eintrafen, in kürzester Zeit zu entladen. Nur so konnte sichergestellt werden, dass das vitaminreiche Gut grob vorsortiert und einer weiteren, schonenden Verarbeitung zugeführt werden konnte.

Der jährliche Arbeitseinsatz hat bei den Rudower Christen schon fast Tradition und einen festen Platz im Terminkalander. Die Freude bei der Aktion und Verbundenheit mit der Berliner Tafel e.V. sind Ausdruck gelebter Nächstenliebe.

Berliner Tafel e.V.

 

Gottestdienst zum 3. Advent

Am Sonntagnachmittag, dem 17.12.2017 lud unsere Gemeinde zum  Gottesdienst am 3. Advent mit Advents- und Weihnachtskonzert und anschließendem Zusammensein bei Grillwurst, Waffeln und Glühwein ein.

230 Besucher füllten um 16 Uhr die festlich geschmückte Kirche. Dem Gottesdienst lag ein Wort aus Galater 4, 4.5 zugrunde:

Als aber die Zeit erfüllt war, sandte
Gott seinen Sohn, geboren von
einer Frau und unter das Gesetz
getan, damit er die, die unter dem
Gesetz waren, erlöste, damit wir
die Kindschaft empfingen.

Anschließend erfreuten die Interpreten des gemischten Chores, des Kinderchores, des Gospelchores, sowie unsere Organisten mit einem stimmungsvollen Programm das Publikum. Die Musikstücke legten mit jedem Akkord Friede, Freude und die Hoffung der Heiligen Nacht in die Herzen der Zuhörer. Belohnt wurde die Mühe durch einen begeisterten Applaus.

Danach war wie immer viel Zeit für Gespräche bei leckerem Essen und Trinken. Es wurde gegrillt sowie Waffeln gebacken. Dazu gab es Glühwein, Kinderpunsch und Kakao.

Wir danken allen Organisatoren und Ausführenden für diese gelungene Einstimmung auf das Weihnachtfest!

 

Jahresabschlusstreffen der Senioren

Wie in jedem Jahr treffen sich am letzten Donnerstag im November ein Großteil unserer Senioren zu einem gemütlichen Beisammensein in der Begegnungsstätte in Neukölln. Um 15.00 Uhr begann unsere Feier mit einem Gebet.

Die Tische waren weihnachtlich geschmückt. Jeder Teilnehmer erhielt ein Glas Marmelade, einen kleinen Stollen und eine Tüte mit Leckereien. Neben Kaffee und Weihnachtsstollen gab es am Büfett eine herzhafte Suppe, Knacker, Bockwürste, Frankfurter Würste und verschiedene Salate. Es gab die Möglichkeit bei Adventsmusik zwanglose Gespräche zu führen.

Nach dem Essen sang der Seniorenchor und die Geburtstagskinder des letzten Monats wurden mit einem Wunschlied geehrt und bekamen je einen Blumentopf. Es folgten Wortbeiträge einzelner Geschwister und gegen 17.00 Uhr wurde die Feier mit einem Gebet beendet.

Gemeindeausflug mit Gänsebratenessen

Am 24. November 2017 startete um 9.00 Uhr unsere Busreise mit 47 Teilnehmern aus den Gemeinden Mariendorf, Britz, Treptow und Rudow vor unserer Kirche in Rudow.

Die Busfahrt ging zur traditionsreichen Medienstadt Potsdam-Babelsberg. Hier wurden wir um 10.00 Uhr am rbb-Haupteingang von Besucherreferenten zu einer 75minütigen Führung durch die Studios des Fernsehens Berlin-Brandenburg (rbb) und der Rundfunksender „Antenne Brandenburg, radioeins und Fritz vom rbb“ empfangen. Wir lernten die redaktionellen Abläufe von der Themenfindung bis zur Sendung, die Studiotechnik von „Blue Box“ (Hier steht eine Person vor einer gut ausgeleuchteten blauen oder grünen Hintergrundfläche. Dabei wird die Person vom Hintergrund herausgeschnitten und durch einen neuen Hintergrundfilm mit dem freigestellten Vordergrundfilm kombiniert.) bis zum Telepromter (Textwiedergabegerät zum Ablesen für den Nachrichtensprecher) kennen.

Nach diesem lehrreichen Rundgang fuhren wir weiter nach Beelitz zum „Jakobs Hof“, denn ab 12.15 Uhr gab es unser traditionelles Gänsebratenessen. Es gab Gänsekeule oder Gänsebrust mit Rot- und Grünkohl und Kartoffelklöße.

Gestärkt ging es zurück nach Potsdam in die Biosphäre. Dort wanderten wir durch einen tropischen Regenwald mit schönen blühenden Pflanzen, bunten Vögeln und farbenprächtigen Schmetterlingen.

Um 16.00 Uhr fuhren wir zum Café „Zur Historischen Mühle“ am Schloss Sanssouci. Unter Palmen wurden uns Torte mit Schlagsahne und Kaffee serviert.

Gegen 17.30 Uhr ging unsere Rückreise durch Berlin nach Rudow zu unserer Kirche

Chorausflug in den Spreewald

 

Mit Kind und Kegel machten sich am 23. September 2017 rund 35 Sängerinnen und Sänger auf den Weg in den idyllischen Spreewald und trafen sich zunächst zum zweiten Frühstück in einer beschaulichen Minigolfanlage in Lübbenau. Unter einem Zelt konnten in lockerer Runde belegte Brötchen sowie Kartoffelsalat mit Wiener verspeist werden.

So gestärkt hieß es dann sich auf dem Weg zu machen und zum nahe gelegenen Fährhafen in Lübbenau zu gehen. Unter ortskundiger Führung und mit eifriger Umsicht, dass auch ja keiner sich verläuft oder zurückbleibt, erreichte die Sängerschar nach wenigen Minuten den gut frequentierten Hafen von Lübbenau, Ausgangspunkt zahlreicher Kahnfahrten durch den Spreewald. Dort gesellte sich nach wenigen Augenblicken, fast wie auf Zuruf, ein Kahn samt Fährmann, um die versammelten Landratten zu einer rund zweistündigen Fahrt über die kleineren und größeren Spreearme aufzunehmen.

Kaum eingestiegen setzte der Fährmann zum Staken an und still und leise begann die Fahrt in eine nach wie vor bezaubernde Landschaft mit der Sanftheit einer beruhigenden Stille. Von dieser Stille berührt, wurde doch glatt außer acht gelassen, dass eine Sängerschar unterwegs war, die so manches Lob- und Danklied hätte anstimmen können. Aber auch ein Chor hat das Piano bzw. Pianissimo verinnerlicht, was während dieser Kahnfahrt ja auch „fleißig geübt“ wurde.

Da bekanntlich eine Spreefahrt hungrig macht, galt es den Sängerausflug beim gemeinsamen Genießen frisch zubereiteter Plinsen am Ausgangspunkt zu beschließen.

 

Goldene Hochzeit Geschwister Hohmann

 

Am Sonntag, dem 17.09.2017 feierten unsere Geschwister Hohmann ihre Goldene Hochzeit.

Im Dienen wurde darauf eingegangen, dass die 50 Jahre des gemeinsamen Weges ein Zeichen dafür sind, dass sie „Freunde Gottes“ seien. Sie haben diesen Weg mit Gottes Hilfe geschafft und dienen uns als Vorbild. Mit Verweis auf den Altarschmuck wurde erwähnt, dass dabei so manche Nuss geknackt werden musste damit der goldene Inhalt zu Tage kam.

Unser Jubelpaar steht als Christen mitten im Leben. Während Schwester Hohmann sich ehrenamtlich im Ricam-Hospitz engagiert hält Bruder Hohmann ihr den Rücken frei.

Der Gottesdienst wurde durch besondere musikalische Beiträge, einem Vortrag des Gospelchores und einem Duett (Sopran und Querflöte), wunderbar umrahmt.

Wir wünschen dem Jubelpaar weiterhin viel Freude, Gesundheit und Segen in ihrem Leben und Wirken in unserer Gemeinde!

 

Gemeindeausflug nach Teupitz

Am 9. September 2017 begann unser Ausflug um 9.00 Uhr vor unserer Kirche. Wir fuhren mit einem Reisebus nach Königs Wusterhausen. Hier nahmen wir an einer fachkundigen Führung durch das Jagdschloss teil. Die reiche Gemäldesammlung wurde uns erklärt. Nach der Schlossbesichtigung ging es weiter nach Teupitz zum Gasthaus „Tuptzer Hafen“ am Teupitzer See. Das Mittagessen war zubereitet und wir konnten uns gemeinsam stärken. Dann ging es auf das bereitstehende Motorschiff zu einer 7-Seenrundfahrt bei Kaffee und Kuchen. Die Fahrt ging über den Teupitzer See, den Schweriner See, den Zemminsee, den Schulzensee, den Großen Moddersee, den kleinen Moddersee und den Klein Köriser See und wieder zurück. Danach fuhren wir heimwärts.

Schöpfungsandacht

 

Die Schöpfung preisen – die Schöpfung bewahren

Am 01.09. 2017, dem ökumenischen Tag der Schöpfung, fand in der Gemeinde Berlin-Rudow eine überbezirkliche Schöpfungsandacht statt, die knapp 50 Teilnehmer besuchten.
Zur Einstimmung wurde das Video „Gottes Schöpfung bewahren“ abgespielt, in denen Paula, Malte und Hannes, drei Kinder aus Süddeutschland, erklären, wie man dies machen kann. (einsehbar beim Bischoff-Verlag)
Die einstündige Andacht bestand aus vier Teilen.
Der erste Teil „Und Gott sah, dass es gut war“ behandelte den Lobpreis Gottes u.a. mit einer Bibellesung aus Psalm 104 und dem Lied „Die Himmel rühmen“.
Im zweiten Teil ging es um „Unser gemeinsames Haus“, neben einem Vortrag mit einer Lesung, aus Matth. 6, 26;28-32 „Vom Schätze sammeln und Sorgen“.
Im dritten Teil wurde unsere Verantwortung gegenüber der Schöpfung und dem Nächsten, die wie ein Senfkorn ist, angesprochen. Neben einem Vortrag wurde dazu u.a. ein Gedicht mit dem Titel „Frühling“ vorgetragen.
Die Orgel leitete mit einem Stück von Bach zum vierten Teil über.
In diesem Teil wurden Aussagen des Stammapostels vorgetragen, z.B. das Video zu Neujahr 2017 und Aussagen beim Jugendtag 2017 am Werbellinsee.
Zum Abschluss wurde gemeinsam der Psalm 136 auszugsweise gelesen. Vor dem Gebet wurde das Lied „Laudatio Si“ vom Piano begleitet gesungen, das aus dem Sonnengesang von Franz von Assisi stammt.
Nach der Andacht konnte man sich im Vorraum Infomaterial mitnehmen, an einer Tafel informieren, Gespräche führen u.a. mit Mitgliedern der „Initiative Schöpfungsverantwortung in der neuapostolischen Kirche“ und den Abend ausklingen lassen.
Am 01.09. beginnt die sogenannte Schöpfungszeit und endet am Erntedanktag.