Aus dem Gottesdienst vom 25.12.2016

Weihnachtsgottesdienst

Bibelwort:

Bei Gott ist kein Ding unmöglich.
Maria aber sprach: Siehe, ich bin
des Herrn Magd; mir geschehe,
wie du gesagt hast. Und der Engel
schied von ihr.

Lukas 1, 37.38

Bibellesung:
Lukas 2, 1-16

Eingangslied:
Herbei, o ihr Gläub’gen  (GB 27)

Chorlied:
Freu dich, Erd- und Sternenzelt  (CM 25)

Dienstleiter:
Pr. Gehlfuß

Mitdienende:
Pr. Richter
Pr. Diedrichs

 

Eine wichtige Nachricht

Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde.
Und diese Schätzung war die allererste und geschah zur Zeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war.
Und jedermann ging, dass er sich schätzen ließe, ein jeder in seine Stadt.
Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war, damit er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe; die war schwanger.
Und als sie dort waren, kam die Zeit, dass sie gebären sollte.
Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge.
Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde.
Und der Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr.
Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird;
denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids.
Und das habt zum Zeichen: Ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen.
Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen:
Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens.
Und als die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: Lasst uns nun gehen nach Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der Herr kundgetan hat.
Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Josef, dazu das Kind in der Krippe liegen.
Als sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, das zu ihnen von diesem Kinde gesagt war.
Und alle, vor die es kam, wunderten sich über das, was ihnen die Hirten gesagt hatten.
Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen.
Und die Hirten kehrten wieder um, priesen und lobten Gott für alles, was sie gehört und gesehen hatten, wie denn zu ihnen gesagt war.

Lukas 2, 1-20

Gottesdienst mit weihnachtlichem Musikprogramm und gemütlichem Zusammensein

 

Am vierten Adventssonntag fand in der Gemeinde Berlin-Rudow ein besonderer Gottesdienst statt.

Das Weihnachtsfest steht unmittelbar vor der Tür und was liegt näher, als sich gemeinsam darauf vorzubereiten. Der Gottesdienst mit einem anschließenden Musikprogramm und gemütlichem Beisammensein sollte die Herzen einstimmen.

Dem Gottesdienst unseres Bezirksvorstehers lag das Bibelwort aus Johannes 12,13 zugrunde:

Hosianna! Gelobt sei, der da kommt in dem Namen des Herrn, der König von Israel!

In seinem Dienen erklärte unser Bezirksvorsteher den Begriff „Hosianna“ und seine Bedeutung als Ruf nach Hilfe, aber auch als Jubelruf gegenüber dem Herrscher. Ein guter König habe seinem Volk geholfen und so leben wir in der Adventszeit und erwarten als unseren guten König unsern Herrn Jesus Christus.

Ein weltlicher Herrscher könne seinem Volk auch nur auf Erden helfen. Jesus dagegen bringt uns so viel mehr. Er bereitet uns eine wundervolle Zukunft und so warten wir auf sein Wiederkommen. Gott ist unendlich in seiner Liebe und Zuneigung zu den Menschen.

Kurz nach dem Gottesdienst wurde von der kleinen Marie, vor der versammelten Gemeinde, das Gedicht „Denkt euch, ich habe das Christkind gesehen!“ vorgetragen. Spätestens jetzt wurde es jedem warm ums Herz und mancher dachte zurück an die Weihnachtsfeste in seiner Kindheit.

Danach begann das weihnachtliche Musikprogramm. Es wurden Stücke von unserem Kinderchor, Organisten, Hornisten, Gospelchor und Gemeindechor vorgetragen. Eine wundervolle Mischung von neuer und alter, deutschsprachiger und internationaler Musik nahm die Zuhörer mit auf den Weg zum Fest.

Anschließend konnte bei Bratwurst, Schnittchen, warmen Getränken und anderen Leckereien Gemeinschaft gepflegt und erlebt werden.

Wir danken allen Beteiligten für ihr liebevolles Engagement! 

 

Zum vierten Advent

Advent ist es heut!
Advent will dich fragen:
Herz, bist du bereit?
Advent hat uns allen so vieles zu sagen.
Advent ist es heut.

Advent ist es heut!
Wer ihn aufgenommen sich darüber freut.
Advent heißt: Er kam, er kommt heut und wird kommen.
Advent ist es heut.

Eckart zur Nieden

Gottesdienst mit weihnachtlichem Musikprogramm und gemütlichem Zusammensein

Das Jahr neigt sich zu Ende, aber das Kirchenjahr hat gerade erst begonnen. Unsere Gemeinde begeht den Advent und dazu laden wir  recht herzlich zu einem besonderen Gottesdienst am Sonntag, dem 18.12.2016, ein.

Zahlreiche Musikvorträge von unseren Organisten, Gemeindechor, Gospelchor und unseren Solisten sollen uns einstimmen auf das Weihnachtsfest.

Im Anschluss des Gottesdienstes gibt es noch die Gelegenheit zur Begegnung bei einem gemütlichen Zusammensein. Für Speis und Trank ist gut gesorgt.

Und wie immer ist jeder willkommen und herzlich eingeladen!

Weihnachten in Rudow

 

Aus dem Gottesdienst vom 14.12.2016

 

Bibelwort:

Siehe, es kommt die Zeit, spricht
der Herr, da will ich mit dem
Hause Israel und mit dem Hause
Juda einen neuen Bund schlie-
ßen […]: Ich will mein Gesetz in
ihr Herz geben und in ihren Sinn
schreiben, und sie sollen mein
Volk sein und ich will ihr Gott sein.

Jeremia 31, 31.33b

Eingangslied:
Jesus ist kommen (GB 20)

Chorlied:
O du mein Trost (CM 428)

Dienstleiter:
Ev. Gaul

Mitdienender:
Pr. Scholz