Vorsteherwechsel in Rudow

Am Sonntag, dem 22.11.15 wird Apostel Katens im Auftrag des Bezirksapostels die Gemeinde Rudow besuchen und den jetzigen Vorsteher, Bezirksevangelist Christian Mallek, von seinen Aufgaben entbinden, damit er seinem Ältesten verstärkt für die bezirklichen Aufgaben zur Verfügung stehen kann.

Als neuer Gemeindevorsteher soll Priester Axel Gaul beauftragt werden.

Wir wünschen dem zukünftigen Gemeindevorsteher schon jetzt viel Segen und Weisheit und dass die ganze Gemeinde hinter ihm stehen wird!

Der alte undneue Vorsteher

Apostel Katens besucht Rudow

Am Sonntag, dem 22.11.15 besuchte Apostel Katens unsere Gemeinde Rudow und setzte im Auftrag des Bezirksapostels einen neuen Gemeindevorsteher. Wie bereits angekündigt, soll der bisherige Vorsteher und Bezirksevangelist Christian Mallek zukünftig verstärkt die Aufgaben im gesamten Bezirk Süd wahrnehmen. Aus diesem Grund wurde er heute von seinen Aufgaben in Rudow entbunden. Als neuer Gemeindevorsteher wurde der Priester Axel Gaul beauftragt, der gleichzeitig ins Evangelistenamt ordiniert wurde.

Zudem wurden mit den Diakonen Richter und John zwei neue priesterliche Ämter für die Gemeinde Rudow gesetzt, und der Diakon Heinecke wurde in der Gemeinde Rudow erneut im Diakonamt bestätigt. In diesem Gottesdienst empfing auch seine kleine Tochter das Sakrament der Heiligen Versiegelung.

Wir wünschen den neuen Amtsgaben und insbesondere unserem neuen Vorsteher die Fülle göttlichen Segens für ihre Aufgaben!

Ausflug zum Fort Hahneberg

Aufgrund der Initiative „Schöpfungsverantwortung in der Neuapostolischen Kirche“ besuchte eine interessierte Gruppe am Erntedanktag die Naturschutzstation am Hahneberg am äußersten Westrand Berlins. Das Fort wurde nach 6-jähriger Bauzeit im Jahre 1888 zum Schutze des Rüstungszentrums Spandau fertiggestellt. Da sich das Fort im Sperrgebiet der DDR befand und erst seit 1990 wieder der Öffentlichkeit zugänglich wurde, konnten sich in der unberührten Natur viele vom Aussterben bedrohte Pflanzen- und Tierarten ansiedeln. Es ist jetzt ein Landschaftsschutzgebiet.

Bei einer 2-stündigen fachkundigen Führung durch das Gelände ging es u.a. durch einen Schluchtwald, der in einem Wehrgraben entstand. Ferner ging es über Freiflächen mit sich entwickelten Trocken- und Halbtrockenrasen, der von Guteschafen (Gotländisches Wildschaf) und Heidschnucken ge“määt“ wird und durch die Gebäude des Fort. Hier haben einige Fledermausarten ihr Winterquartier.

Lebensmittelspende für „Laib und Seele“

Zum diesjährigen Erntedankfest am 04.10.15 wurden die Geschwister eingeladen, bei ihrem Einkauf einfach „eins mehr“ in den Wagen zu legen und für die Ausgabestelle „Laib und Seele“ der Berliner Tafel zu spenden. Die Lebensmittel wurden am Sonntagvormittag zum Gottesdienst mitgebracht und auf mehreren Tischen gesammelt. Dank des schönen Wetters konnte die „Lebensmitteltafel“ draußen aufgebaut werden, da viele Geschwister deutlich mehr mitbrachten als angenommen.

Am Montagmorgen wurden die gesammelten Gaben von uns zu unseren Nachbarn in die evangelische Dreieinigkeitskirche in der Lipschitzallee gebracht. Dort versorgt eine Ausgabestelle von „Laib und Seele“ jeden Montag rund 200 Bedürftige mit zusätzlichen Lebensmitteln. Zum Glück sind es alles haltbare Sachen, denn diese Mengen reichen für die nächsten Wochen.

So wurde das Bibelwort zum Erntedanktag mit Leben gefüllt, wo es heißt „Gutes tun und mit andern zu teilen vergesst nicht; denn solche Opfer gefallen Gott.“ (Hebräer 13,16)

 

Unser Seniorentreffen

Regelmäßig am letzten Donnerstag im jeweiligen Monat treffen sich die Senioren zu einem gemütlichen 2-stündigen Beisammensein in der Begegnungsstätte Neukölln in der Rungiusstraße. Mit einem gemeinsamen Gebet beginnt um 15.00 Uhr die Veranstaltung. Die von vielen Teilnehmern mitgebrachten Speisen werden auf einer langen Tafel serviert und anschließend bei zwanglosen Gesprächen verzehrt. Nach der ca. 1-stündigen Kaffeetafel singt der Seniorenchor, werden die Geburtstagskinder mit einem Blumenschmuck geehrt, folgen Dia- oder Videovorträge von Ausflügen oder Wortbeiträge von einzelnen Teilnehmern. Die letzte halbe Stunde wird in Ruhe für Glaubensgespräche und Gebete der priesterlichen Ämter genutzt.

Ausflug zur Sächsischen Weinstraße

Am 12. September 2015 fuhr unsere Reisegruppe zu einem Tagesausflug zur Sächsischen Weinstraße an der Elbe bei Dresden. Die Busfahrt entlang der Weinstraße begann in Seußlitz und endete in Pillnitz. In Diera – Zehren kehrten wir zum gemeinsamen Mittagessen bei einem Winzer ein. Hier saßen wir auf einer verglasten und überdachten Terrasse und hatten einen weiten Blick über den Weinberg ins Elbtal. Anschließende Spaziergänge durch den Weinberg oder Ruhepausen waren möglich. Danach ging es mit dem Bus weiter zum Sächsischen Staatsweingut in Radebeul. Bei Wein- oder Sektproben konnten wir im herrlichen Schlossgarten verweilen und auf die Weinberge blicken. Weiter ging die Busfahrt durch Dresden mit seinen berühmten Sehenswürdigkeiten zum Restaurant „Pillnitzer Elbblick“ neben dem Schloss Pillnitz. Nach dem Verzehr von Kaffee und Sächsischer Eierschecke beendeten wir unsere Reise durch die Sächsische Weingegend und fuhren wieder nach Berlin zurück.

Silberhochzeit Geschwister Gehlfuß

Am Sonntag, dem 30.08.2015 empfingen unsere Geschwister Gehlfuß den Segen zu ihrer Silberhochzeit.

Im Gottesdienst ging es darum, dass die auf den Herrn harren, neue Kraft bekommen, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler (Jesaja 40,31). So lag das Grußwort, das Bezirksevangelist Mallek dem Priester Gehlfuß und seiner Frau mit an die Hand gab, auch nicht weit entfernt:

„Fürchte dich nicht, ich bin mit dir;
weiche nicht, denn ich bin dein Gott.
Ich stärke dich, ich helfe dir auch,
ich halte dich durch die rechte Hand
meiner Gerechtigkeit.“
(Jesaja 41,10)
 

Wir wünschen dem Silberpaar weiterhin viel Schutz und Segen unseres himmlischen Vaters!

Lange Nacht der Religionen 2015

Bereits zum 3. Mal nahm unsere Gemeinde Rudow an der Langen Nacht der Religionen teil. Von 18-23 Uhr waren unsere Türen weit geöffnet. Jedermann hatte die Möglichkeit, sich über unsere Gemeinde und den neuapostolischen Glauben zu informieren. Bereits im Vorfeld hatte das „Berliner Abendblatt“ für Neukölln mit einem Foto und einem netten Text über unsere Gemeinde auf die Lange Nacht hingewiesen.

Verschiedene Organisten stimmten jeweils zur vollen Stunde unterschiedliche Orgelstücke an, teilweise von der Querflöte begleitet. Bei ein paar Snacks und Getränken konnte man sich ganz unaufdringlich einen Eindruck von unserem Gotteshaus verschaffen. Einige Gemeindemitglieder freuten sich über die Fotoshow, die in einer Endlosschleife Bilder von Highlights aus dem Gemeindeleben zeigte.

Um 23 Uhr endete der Abend mit einem gemeinsamen Friedensgebet.

Jugendfahrt zum Hof Dahnsdorf

Am Wochenende vom 28. bis 30.8.2015 machte sich unsere Jugendgruppe aus Rudow, gemeinsam mit einem Teil aus der Jugendgruppe Britz auf den Weg zum Hof Dahnsdorf, um dort ein Wochenende gemeinsam zu verbringen.  Hier sollte die Gemeinschaft bei Spaß und Spiel gestärkt werden.

Am Freitag, den 28.08.15 trafen zum Nachmittag die ersten Autos ein. Bis zum Abend versammelten sich dann 25 Jugendliche, um den ersten Abend gemeinsam ausklingen zu lassen. Dies erfolgte bei einem schönen und wärmenden Lagerfeuer, wobei auch das passende Stockbrot und Würstchen nicht fehlen durften. Nach einer mehr oder weniger gruseligen Nachtwanderung konnte der Abend gemütlich ausklingen.

Am Samstag wurde dann erst einmal der Tag mit einem gemütlichen Frühstück begonnen.  Im Anschluss hatten wir Zeit zum Ausruhen, für Speedminton, Football, Fußball, Botscha usw. Auch eine Slackline brachte den einen oder anderen aus dem Gleichgewicht. Danach wurde von einem kleinen Organisationsteam das erste Spiel – Capture the Flag – vorbereitet. Ausdauer und ein wenig Taktik waren hierbei sehr vorteilhaft. Der Muskelkater vom vielen Rennen war auch noch am Montag zu spüren.

Dass es gar nicht so einfach ist, einen Stab mit 25 Leuten auf den Boden zu befördern, wurde allen sehr schnell klar. Geschicklichkeit und vor allem Gruppenzusammenhalt waren hier gefragt.

Kleider machen Leute, auch mit Zeitungspapier… Zwei Gruppen kleideten ihre Models sehr kreativ ein. Das Ergebnis war sehenswert, wenn auch nicht ganz so alltagstauglich.

Zum Abend hin übten wir noch ein paar Lieder für den Gottesdienstbesuch am Sonntag. Ein Grillabend beendete den Samstag, an dem der Spaß nicht fehlen durfte und viel gelacht wurde. Ich sage nur …Hauptgewinn 😉

Auch mit dem etwas früheren aufstehen, duschen, frühstücken und fertig machen kamen alle Teilnehmer sehr gut zurecht, sodass wir uns pünktlich in die Gemeinde nach Bad Belzig aufmachen konnten.  Wir wurden sehr herzlich und mit offenen Armen in der Gemeinde aufgenommen und unterstützten den Gemeindechor tatkräftig. Die geprobten, wie auch die spontan gesungenen Titel kamen in der Gemeinde sehr gut an.

Nach dem Gottesdienst gab es Spagetti Bolognese zum Mittagessen. Dass man sich bei einer so großen Gruppe bei der Menge an Nudeln schon einmal verschätzen kann, führte dazu, dass jeder ein kleines Päckchen Nudeln mit nach Hause nehmen konnte. Geschmeckt hat es jedenfalls prima. Zum Nachmittag traten wir nach einem tollen Wochenende und einem kurzen Zwischenstopp in einem Eiscafé wieder den Heimweg an.

Wir bedanken uns nochmal bei dem kleinen Organisationsteam für die tolle Planung. Es hat viel Freude gemacht und war eine super Idee!  Gerne mehr davon.

 

Silberhochzeit Geschwister Behrens

Am Sonntag, dem 16.08.2015 konnten unsere Geschwister Behrens den Segen zu ihrer Silberhochzeit empfangen.

Dem Gottesdienst lag ein Bibelwort aus Lukas 6,37.38 zugrunde, das das Motto „Gott segnet im Übermaß“ trug. Ob das wohl „Zufall“ war? Schließlich wurde dieses Wort heute in allen Gemeinden der Neuapostolischen Kirche weltweit verwendet. Wie passend war es da für unsere Geschwister, deren Familie auch aus Teilen Norddeutschlands angereist war.

Der Bezirksevangelist und Gemeindevorsteher Mallek gab dem Jubelpaar bei der Ansprache aber auch noch ein ganz besonderes Wort mit an die Hand. Dieses steht im Sirach 25, 1.2 und lautet:

„Drei Dinge gefallen mir, die Gott und den Menschen wohlgefallen:
wenn Brüder eins sind und die Nachbarn sich lieb haben und wenn Mann und Frau gut miteinander umgehen.“

Wir wünschen unseren Geschwistern, dass sie dies in ihrem Leben umsetzen können und sind überzeugt davon, dass es ihnen schon heute gelingt.