Aus dem Gottesdienst vom 24.07.2016

Aus dem Gottesdienst vom 24.07.2016

Bibelwort:

Stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern ändert euch durch
Erneuerung eures Sinnes, damit ihr prüfen könnt, was Gottes
Wille ist, nämlich das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene.

Römer 12, 2

Eingangslied:
Zu lernen bleibt noch unsern Seelen viel (GB 334)

Chorlied:
Mach mich reiner (CM 238)

Dienstleiter:
Vo. Erling (Gemeinde Ludwigsfelde)

Mitdienende:
Pr. Gehlfuß
Pr. Richter

Jugendfreizeit am Beetzsee

Jugendfreizeit am Beetzsee

Am Wochenende 17.-19.06.2016 traf sich die Jugend der Kirchenbezirke Halberstadt, Magdeburg und Stendal zu ihrer diesjährigen Jugendfreizeit in das KIEZ Bollmannsruh am Beetzsee bei Brandenburg.

In diesem Jahr war auch unsere Jugendgruppe mit eingeladen. Insgesamt machten sich sieben Jugendliche aus unserem Kreis am Freitag auf den Weg zum Beetzsee.

Die Lage und die dortigen Freizeiteinrichtungen waren der Rahmen, um Gemeinschaft zu erleben, zusammen Spaß zu haben und neue Kontakte zu knüpfen. Außerdem konnte man sich über die Unterschiede der Bezirke unterhalten und neue Erfahrungen und Kenntnisse sammeln.

Trotz ungünstigen Wettersituationen in vielen anderen Regionen war das Wetter, abgesehen von einem 30-minütigen Gewitterguss, während der Jugendfreizeit ideal.

Nach der Ankunft und Begrüßung am Freitagabend fand ein Volleyballturnier statt. Es dauerte solange, bis mit der einbrechenden Dunkelheit der Ball fast nicht mehr zu sehen war. Als es dann endgültig dunkel wurde, ging es in den naheliegenden Wald zur Nachtwanderung. Sie war durch die Lesung einer Gruselgeschichte, dem Geheul einer Kettensäge und einem lachenden Totenkopf schaurig-schön und erst nach Mitternacht zu Ende.

Am Samstagvormittag wurden per Los einzelne Teams gebildet, die insgesamt zehn Stationen zu bewältigen hatten.

Dabei ging es um:

  • Geschicklichkeit – einen Hula-Hoop-Reifen mit Rückwärtsdrall nach vorn zu werfen, der dann wieder zur Startlinie zurückkommen muss,
  • um Teambildung – das Team muss mit einem sehr langen Seil eine Kontur auf den Boden legen, wobei alle Spieler verbundene Augen haben,
  • um Sinneswahrnehmung – 15 Substanzen (Kaffee, Basilikum, Ei usw.) mussten erraten werden

Und noch etliches anderes mehr.

Am Nachmittag bestand die Möglichkeit in einem Kanadier auf dem See zu fahren, am Kletterturm gesichert zu klettern oder auf einer Anlage sich im Bogenschießen zu üben. Letzteres stellte sich als beliebteste Station heraus.

Die Andacht am Samstagabend stand unter dem Motto „Reichsein in Armut“. Es war ein Bericht von einem Besuch im Township Langa in Kapstadt. Jugendliche hatten im Rahmen der Chorreise nach Südafrika dort einen Besuch abgestattet und konnten berichten, dass es für sie der fröhlichste und lebendigste Ort gewesen ist, den sie je gesehen hatten und dies trotz der unvorstellbaren Armut der Menschen.

Bis spät in die Nacht hinein saßen viele Jugendliche noch am Lagerfeuer zusammen.

Am Sonntag konnte die Übertragung des Stammapostelgottesdienstes aus Hannover mit der Ruhesetzung von Bezirksapostel Klingler erlebt werden. Die Techniker hatten auch in Bollmannsruh eine Satellitenübertragung ermöglicht.

Nach dem Mittagessen ging „ein schönes Wochenende in Gemeinschaft“ zu Ende, wie es ein Jugendlicher auf dem Feedbackbogen formulierte.

Unsere Jugendlichen sind alle gesund und heil am Sonntagnachmittag zurückgekommen.

 

Wir bedanken uns bei den Magdeburgern, den Stendalern und den Halberstadtlern für das tolle und freudenreiche Wochenende. Es hat viel Spaß gemacht und wir haben viele neue Eindrücke bekommen! 

Weitere Informationen und Fotos gibt es hier zu sehen.

 

 

Eltern- und Lehrkräfte-Gottesdienst im Bezirk Süd

Eltern- und Lehrkräfte-Gottesdienst im Bezirk Süd

Es war der erste von insgesamt drei Eltern- und Lehrkräfte-Gottesdiensten, die im Bezirk Süd stattfinden. Am Sonntag, dem 26.06.2016 lud Bezirksvorsteher Christian Mallek die Eltern und Lehrkräfte sowie die Kinder und Jugendlichen aus den Gemeinden Britz, Kreuzberg, Treptow und Rudow in die Kirche nach Treptow ein. Knapp 230 Gottesdienstteilnehmer waren zu diesem besonderen Ereignis zusammengekommen. Unmittelbar nach dem Gottesdienst wurden den Eltern und Lehrkräften einige Ideen zur Kinder- und Jugendarbeit vermittelt, die zuvor von Arbeitsgruppen unter der Regie der Fachberater des Bezirksapostels gesammelt wurden.
Den Gottesdienst stellte Bezirksälteste Mallek unter das Wort aus Kolosser 2, 6-7:

„ Wie ihr nun den Herrn Christus Jesus angenommen habt, so lebt auch in ihm und seid in ihm verwurzelt und gegründet und fest im Glauben, wie ihr gelehrt worden seid, und seid reichlich dankbar.“

Es ginge in unserer Zeit darum, den christlichen Glauben in den Herzen unserer Kinder und Jugendlichen groß zu machen. „Liebe Eltern, redet noch mehr mit Euren Kindern über die Schönheit unseres Glaubens. Vermittelt ihnen Eure guten Erfahrungen, die Ihr mit Gott gemacht habt“, riet er. So werden die Kinder mit den Grundzügen des Evangeliums „verwurzelt und gegründet“, wie es im Bibelwort heißt. Ihren Glauben müssten sie dann später selbst festigen, indem sie ihre eigenen Erfahrungen mit Gott machen.

Er warb auch darum, Verständnis aufzubringen, wenn Kinder und Jugendliche heute ihren Glauben anders lebten und deutlicher zu verstehen geben, wenn ihnen etwas nicht gefällt. Damit müsse man umgehen können. Wenn Christus in uns lebt und wir von ihm durchdrungen sind, wird es uns nicht schwerfallen, das auch authentisch weiterzuvermitteln.
An die Lehrkräfte gerichtet, dankte Bezirksevangelist Naumann in seinem Predigtbeitrag diesen für ihre liebevolle Arbeit, in der sie unsere Kinder immer wieder mit Christus in Verbindung bringen. Dabei ginge es nicht nur um reine Wissensvermittlung, sondern vielmehr darum, immer wieder die Liebe für den Herrn zu wecken.
Im Anschluss an den Gottesdienst vermittelte der Bezirks-Kinderbeauftragte Priester Nobis gemeinsam mit seinem Helfer Priester Richter den Eltern und Lehrkräften dann Ideen aus den „Zukunftsworkshops“, die im gesamten Apostelbereich durchgeführt wurden und die neue Impulse geben, wie man Kinder noch mehr in die Mitte der Gemeinden rückt und ihnen den Übergang zur Jugend leichtmacht. Damit die Eltern dem Vortrag auch ungestört folgen konnten, haben sich die Jugendlichen in dieser Zeit um die Kinder gekümmert und mit ihnen gespielt.
Nach dem rund 40-minütigen Vortrag war dann ausreichend Zeit, um beim gemeinsamen Mittagessen Ideen auszutauschen oder sich einfach mal wiederzusehen. In zwei weiteren Veranstaltungen dieser Art werden den weiteren zehn Gemeinden des Bezirks Süd diese Gedanken ebenfalls nahegebracht.

 

 

Gemeindefest 2016

Gemeindefest 2016

Am Samstag, dem 25.6.2016 ab 14 Uhr fand das diesjährige Gemeindefest mit ca. 90 Teilnehmern auf dem Kirchengrundstück im Garten statt, welches unser Ältester Mallek mit Gebet eröffnete.

Zuvor hatte es noch kurz aber heftig geregnet; trotz anderer Vorhersagen blieb es über der Kirche während des Festes aber trocken und sonnig. Es konnten Gespräche geführt und Gemeinschaft gepflegt werden. Zur leiblichen Verpflegung gab es am Grill Würste, Steaks und Gemüsespieße, im Kinderraum war aus den mitgebrachten Gaben das Salatbuffet aufgebaut, bzw. im Kirchenschiff die Kaffeetafel eingerichtet. Musikalisch gab unser  Organist zweimal einen Tastenzauber zum Besten. Es wurden drei Stücke von M. Schütz vorgestellt und vorher erläutert. Die jüngeren Gemeindemitglieder konnten sich in den Planschbecken vergnügen.

Wir bedanken uns bei allen, die halfen, einen Nachmittag voller Freude und Gemeinschaft zu gestalten!

Diamantene Hochzeit Geschwister Hinz

Diamantene Hochzeit Geschwister Hinz

Am Sonntag, dem 12.06.2016, empfingen unsere Geschwister Hinz den Segen zu ihrer Diamantenen Hochzeit.

Dem Gottesdienst zugrunde lag das Wort aus 2. Korinther 7,4.5 :

„Ich rede mit großer Zuversicht zu euch; ich rühme viel von euch; ich bin erfüllt mit Trost;
ich habe überschwängliche Freude in aller unsrer Bedrängnis. Denn als wir nach
Mazedonien kamen, fanden wir keine Ruhe; sondern von allen Seiten waren wir bedrängt,
von außen mit Streit, von innen mit Furcht.“

Bezirksältester Mallek betonte in seinem Dienen wie wichtig es sei Jesus Christus als Mittelpunkt in seinem Leben zu haben. So könne man auch in mancherlei Bedrängnis freudig den Glaubensweg gehen. Geschwister Hinz haben in ihren 60 Jahren Glaubens- und Eheleben ein Beispiel geben.
Der Vorsteher der Gemeinde, Gemeindeevangelist Gaul, stellte heraus, dass man „Dem Herren trauen muss“. So solle man an erste Stelle das Werk Gottes stellen, dann würde der Segen folgen.

Auf ihrem weiteren Weg wurden dem Jubelpaar ein Wort aus Sirach 34, 19.20 mitgegeben:

„Der Herr blickt freundlich auf alle, die ihn lieben. Er ist ihr Beschützer und starker Helfer, ihre Zuflucht bei glühendem Wind, ihr Schatten bei sengender Mittagshitze. Er bewahrt sie davor, zu straucheln und zu stürzen.

Er füllt ihr Herz mit Freude und lässt ihre Augen strahlen. Er beschenkt sie mit seinem Segen, mit Gesundheit und Leben.“

Wir wünschen dem Diamantenen Paar die spürbare Nähe unseres himmlischen Vaters, seinen Schutz und seine Liebe.

Ausflug zum Domstiftsgut Mötzow

Ausflug zum Domstiftsgut Mötzow

Traditionell zum 5. Mal fuhren 48 Geschwister am 11. Juni 2016 um 7.30 Uhr zum „Spargelessen satt“ zum Domstiftsgut Mötzow in der Nähe von Brandenburg an der Havel.
Am Vormittag nahmen wir an einer zweistündigen Führung durch das Schloss Sanssouci mit einer Parkbesichtigung in Potsdam teil. Dabei besichtigten wir u.a. auch die Grabstätte von Friedrich dem Großen mit seinen Hunden.
Nach der Schlossbesichtigung ging es über die B 1 nach Mötzow zum Spargelessen. Hier waren schon um 12.00 Uhr zum Empfang die Tische eingedeckt und wir konnten uns an den leckeren Speisen satt essen.
Gegen 14.30 Uhr ging die Busfahrt nach Brandenburg/Havel zum Schiffsanleger. Um 15.00 Uhr startete eine große Schiffrundfahrt über den Beetzsee, durch Silokanal, über den Quenzsee, Plauer See, Breitlingsee, um die Kanincheninsel und Havel.
Um 16.45 Uhr traten traten wir unsere Heimreise an und waren gegen 19.00 Uhr wieder vor unserer Rudower Kirche.

Jugendtagssamstag

Jugendtagssamstag

Am 04.06.16 fand der Jugendtagssamstag der Gebietskirche Berlin-Brandenburg statt. Von 10 bis 16 Uhr trafen sich die Jugendlichen und ihre Betreuer in der Wilma-Rudolph-Oberschule in Zehlendorf zu Spiel und Sport.

Neben dem legendären „Wettkampf der Bezirke“ wurde auch das von unserer Jugendgruppe des Bezirks Süd „entwickelte“ Spiel „Tabu – spielerisch zum Ziel“ vorgestellt. In Workshops ging es unter anderem um die Themen „Siegen mit Christus“. So moderierte Bischof Bias, der Arzt an der Berliner Charité ist, über das Thema „Dont‘ worry – Siegen über Angst“. Dieser Workshop wurde glatt in der Zeit überzogen, weil alle Beteiligten mitgemacht haben und das Thema „Angst“ heute doch sehr präsent zu sein scheint. Es ging um Zukunftsängste, Versagens- und Verlustängste, Ängste durch zunehmenden Leistungsdruck etc. und wie man denen heute begegnen kann. Am Ende des Programms wurde Musik und Sport miteinander verbunden, wie man an den Bildern gut erkennen kann 😉

Als Special Guest ist diesmal Apostel Jürg Zbinden aus der Schweiz und Italien eingeladen, der fleißig mitgemacht hat. Nun freuen wir uns auf den morgigen Sonntag, wo wir unseren Jugendtagsgottesdienst erleben werden!

Jugendfahrt nach Usedom

Jugendfahrt nach Usedom

Wenn man ein Jahr vorher in der Jugendherberge Heringsdorf (Insel Usedom) am Himmelfahrtswochenende 100 Betten buchen möchte …
… dann erhält man normalerweise einen kurzen, trockenen Lacher und die Gegenfrage, ob man jetzt wirklich nächstes Jahr meinte – oder doch mal im übernächsten Jahr nachschauen soll.
Tja, normalerweise … aber nicht, wenn der Bezirk SÜD anfragt.Nach dem Himmelfahrts-Gottesdienst machte sich also die Jugend erwartungsvoll auf den Weg auf die Sonneninsel Usedom, um dort das ganze Wochenende in der JH Heringsdorf zu verbringen. Genau 100 Jugendliche und Jugendleiter – plus unsere kleine Rebekka (3) = 101 Teilnehmer.
Und eigentlich müssen wir sogar noch zwei dazurechnen:
Unser Bezirksältester Christian Mallek und seine Ehefrau Christiane hatten sich nämlich (still und heimlich) in einem benachbarten Hotel einquartiert, um der Jugend nahe zu sein. „Mein Herz schlägt eben für die Jugend“  – das nimmt man dem ehemaligen Jugendleiter hundertprozentig ab.Der Vorsteher der Gemeinde Bansin, Hirte Herzog, war vorgewarnt und reagierte locker:
„Klar, kein Problem, euch kriegen wir schon in die Kirche – aber ihr müsstet den Gottesdienst musikalisch umrahmen.“
Unsere Antwort: „Klar, kein Problem. Schließlich haben wir ja JUCOBS, den Jugendchor-Berlin-Süd.“Andererseits hatte das Planungsteam im Vorfeld schon einige Probleme zu lösen. Heringsdorf ist immerhin eines der begehrtesten Urlaubsorte Deutschlands. Der Ort besteht gefühlt aus einer einzigen Parkverbotszone  mit einigen „sehr gebührenpflichtigen“ Parkplätzen – und wir kommen mit ca. 25 Autos (und einer Simson)!  Puuuh, was nun?
Auch hierbei half uns der Hirte Herzog, einen erschwinglichen Parkplatz zu finden. Zwar in sportlichen 1,3 km Entfernung von der Jugendherberge … aber naja, Bewegung ist ja bekanntlich gesund.Alles andere, einfach toll:
Sandstrand – traumhaft. Sonne – drei Tage absolut pur. Stimmung  – super. Jugendherberge – direkt am Meer. Programm – gut und ansprechend. Gottesdienst – unvergesslich.Gutes Programm?
Klar, das wurde ja auch komplett von unserem Planungsteam gestaltet, das aus engagierten Jugendlichen besteht. Wer könnte besser wissen, was Jugend so anspricht?
Die Mischung aus viel Freizeit, glaubensbezogenen Workshops und Erlebnis-Angeboten (Ostseetherme / Go-Kart fahren / Kletterwald / Schiffstour) kam gut an. Viele wollten auch einfach nur am Strand zusammen sein, am Tage mit Sommerfeeling – abends bei Fackelschein aber doch noch sehr, sehr frisch. Schlaf kam natürlich (grins) wie immer etwas kurz…
Einige „Extra-Harte“ trauten sich sogar in die Ostsee. Der Adrenalin-Schock bei  11 Grad (!) Wassertemperatur war garantiert.

Dann der Sonntag.
„Das habe ich jetzt gebraucht.“ (Stille)
Die ersten Worte der Predigt des Hirten Herzog nach dem Chorvortrag „Meine Seele ist stille zu Gott“ haben wohl schon einige Gänsehaut verursacht.
Wären die Gedanken der Zuhörer laut geworden, hätte man wohl öfter ganz leise gehört: Ich auch, lieber Gott, … ich auch.
„Wollt ihr wissen, wie es in der Kirche Christi aussähe, wenn der Heilige Geist nicht wirken würde?“ … (lächelnd) dann müsst ihr erstmal ein Lied vortragen.
Mit sehr ungewöhnlichen Redewendungen, immer wieder Spannung erzeugend, dem Chor viel Raum gebend, brachte uns der Hirte die Wirkungen des Heiligen Geistes nahe.
„Manch einer hat noch Inseln in seinem Leben, auf die er sich zurückzieht und wo die Gebote Gottes nicht gelten sollen. Hast Du solche Inseln? “ Ja, der Heilige Geist ist auch ein Mahner…

Der Jugendchor  gab sein Bestes und bewegte die Zuhörer mit englischsprachigen Titeln – aber auch bewährten „alten“ Liedern, die durchaus nicht unmodern geworden sind. Zum Schluss gab es auch noch spontanen Applaus, einen sichtlich freudigen Hirten und begeisterte Gottesdienstbesucher.
„Ihr könnt sehr gerne wiederkommen!“ hörten wir – und das war nicht nur eine charmante Floskel.

Zum Schluss steht viel, viel Dank im Herzen.
Dank an den lieben Gott, der alles mit Engelschutz, Segen und tollem Wetter gestaltet hat.
Dank an das Planungsteam, das viel Zeit und Arbeit investiert hat.
Dank an alle Jugendlichen, die sich gut benommen haben 😉
Dank an alle Geschwister im Bezirk Süd, die uns mit Gebeten und unglaublich großzügigen Spenden unterstützt haben.

Es war eben einfach toll !!!

(Frank Szodra)

 

 

Silberhochzeit Geschwister Oettrich

Silberhochzeit Geschwister Oettrich

Am Sonntag, dem 01.05.2016, empfingen unsere Geschwister Oettrich den Segen zu ihrer Silberhochzeit.

Dem Gottesdienst zugrunde lag das Wort aus Römer 5,5 :

„Hoffnung aber lässt nicht  zuschanden werden; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist.“

Der Bezirksälteste Mallek ging in seinem Dienen besonders auf den Aspekt der Hoffnung ein, welche sich aus der Liebe Gottes ableiten lässt. Eine Liebe, die unser Silberpaar auch in den Wechselfällen des Lebens erleben durfte.

Wir wünschen dem Silberpaar die spürbare Nähe unseres himmlischen Vaters, seinen Schutz und seine Liebe.

Ausflug nach Stralsund

Ausflug nach Stralsund

Am 9. April 2016 machten 51 Gemeindemitglieder mit ihren Gästen einen Tagesausflug mit dem Bus nach Stralsund. Nach vierstündiger Fahrzeit trafen wir gegen 12.00 Uhr auf dem Hafengelände ein. Dort nahmen wir im alten Speicher unser gemeinsames Mittagessen ein. Danach spazierten wir an den Hafenbecken entlang und konnten dabei u.a. die Gorch Fock I, alte Hafengebäude und im Hintergrund die neue Schrägseilbrücke zur Insel Rügen sehen.
Um 14.00 Uhr begann unsere fachkundige Führung durch das Ozeaneum. Hier sahen wir in unterschiedlich großen Aquarien die Fischwelt der Ost- und Nordsee. So gab es ein kreisrundes Aquarium mit Heringen. Damit die Heringsschwärme lange Strecken schwimmen können, schwammen sie im Gegenstrom im Kreis ohne Ende. In normalen Aquarien kann man Heringe nicht halten. Ferner ging es durch einen Acrylglastunnel. Hier schwammen die Fische um einen herum. Auch konnte man in einem Saal lebensgroße Modelle von Walfischen bestaunen. Die Führung endete auf dem Dach des Ozeaneums bei dem Pinguinenfreigelände. Hier gab es eine wunderbare Umsicht über Stralsund.
Im Erdgeschoss des Ozeaneums kehrten wir um 16.00 Uhr in die Gastronomie ein, um unseren Ausflug bei einem Kaffeegedeck zu beenden. Um 17.00 Uhr fuhren wir heim.